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Fünf Arten der Kündigung durch Arbeitgebende

Das Beschäftigungsverhältnis auf fünf Arten auflösen

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Kündigen kann jeder

Nicht nur Arbeitgeber können kündigen, sondern auch Arbeitnehmer. Dabei gibt es insgesamt fünf Arten, bei denen vier ordentliche Kündigungen sind und eine als „außerordentliche Kündigung“ bezeichnet wird. Bei der „außerordentlichen Kündigung muss ein so genannter „triftiger Grund“ vorliegen.

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Die fünf Arten der Kündigung

  1. Verhaltensbedingte Kündigung

Eine verhaltensbedinge Kündigung wird dann ausgesprochen, wenn das Verhalten eines Mitarbeitenden als steuerbares Fehlverhalten gewertet werden kann. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Mitarbeitende wiederholt unpünktlich sind, ohne einen triftigen Grund aufweisen zu können. Da der oder die Mitarbeitende in diesem Fall das Fehlverhalten hätte steuern können, also einen triftigen Grund vorweisen oder pünktlich sein können, kann eine verhaltensbedingte Kündigung ausgesprochen werden.

  1. Personenbedingte Kündigung

Der Arbeitgeber kann Arbeitnehmenden eine personenbedingte Kündigung aussprechen, wenn das eine Person aufgrund ihrer Eigenschaften das Zusammenarbeiten nicht länger möglich macht. Damit ein Unternehmen eine personenbedingte Kündigung aussprechen kann, müssen vier notwendige Voraussetzungen erfüllt werden.

Zum einen muss eine negative Prognose bezüglich der Person gestehen. Dabei muss davon auszugehen sein, dass keine Besserung der Situation zu erwarten ist.

Des Weiteren muss das Unternehmen mildere Mittel als eine Kündigung bereits in Betracht gezogen haben. So ist also eine Maßregelung oder eine Abmahnung vor einer Kündigung auszusprechen. Auch Angebote zur Umschulung müssen dafür in Betracht gezogen werden.

Die Arbeitgeber müssen nachweisen können, dass die Unternehmensinteressen durch den entsprechenden Mitarbeiter maßgeblich beeinträchtigt werden. Dies kann der Fall sein, wenn durch den Mitarbeiter gehörige Mehrkosten und finanzielle Belastungen für das Unternehmen bestehen oder wenn die fehlende Leistung des Mitarbeitenden die Ziele des Unternehmens beeinträchtigt.

Zusätzlich muss eine Interessenabwägung durchgeführt werden. Dabei werden die Interessen der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber miteinander verglichen. Dabei müssen die Beschäftigungsdauer und der Verlauf des bisherigen Arbeitsverhältnisses berücksichtigt werden. Erst nach gründlicher Abwägung, deren Ergebnis ist, dass die Interessen der Arbeitgeber überwiegen, kann eine personenbedingte Kündigung ausgesprochen werden.

  1. Krankheitsbedingte Kündigung

Auch wenn es für Arbeitnehmende äußerst unschön ist, ist eine krankheitsbedingte Kündigung unter gewissen Umständen vom Arbeitgeber umsetzbar. Eine krankheitsbedingte Kündigung zählt zu den ordentlichen Kündigungsgründen, was bedeutet, dass sich der Arbeitgeber ggf. an geltende Kündigungsfristen halten und einen Kündigungsgrund nennen muss. Einer solchen Kündigung muss keine Abmahnung vorausgehen, da Abmahnungen dazu gedacht sind das Verhalten der Mitarbeitenden in die gewünschte Richtung zu korrigieren.

Bei der krankheitsbedingten Kündigung handelt es sich um eine Form der personenbedingten Kündigung. Das bedeutet so viel, wie, dass nicht das Verhalten der Person ausschlaggebend ist, sondern die Situation ist in der Person selbst begründet. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn eine Person aufgrund eines schwerwiegenden gesundheitlichen Einschnittes nicht mehr in der Lage ist ihre bisherige Position adäquat auszuüben und eine andauernde Arbeitsunfähigkeit besteht.

Aufgrund von temporären Erkrankungen, wie Grippe oder einem Knochenbruch können Arbeitnehmende nicht entlassen werden. Die Ausnahme stellen häufige Erkrankungen oder Verletzungen in den letzten drei Jahren dar. Ist ein Arbeitnehmer in dieser Zeit häufig ausgefallen, kann der Arbeitgeber die entsprechenden Schritte zur Freistellung einleiten. Allerdings handelt es sich hierbei um einen zu prüfenden Sonderfall.

Um eine krankheitsbedingte Kündigung aussprechen zu können, müssen vier Voraussetzungen erfüllt sein.

  • Zum einen muss eine negative Prognose Das bedeutet, dass eine Besserung des Gesundheitszustandes und damit eine (Wieder-)aufnahme der Arbeitstätigkeit unwahrscheinlich ist.
  • Zum anderen muss eine Interessenbeeinträchtigung Das bedeutet, dass die betriebliche und wirtschaftliche Unternehmensinteressen durch eine Weiterbeschäftigung erheblich beeinträchtigt, sein.
  • Des Weiteren muss die Verhältnismäßigkeit geprüft werden. Bevor eine krankheitsbedingte Kündigung ausgesprochen werden kann, muss geprüft werden, ob nicht mildere Maßnahmen getroffen werden können. Dies kann beispielsweise eine Weiterbeschäftigung in einer anderen Position oder Abteilung sein. Auch Umschulungen oder Weiterbildungen sind vor einer Kündigung in Betracht zu ziehen.
  • Zuletzt muss eine Interessenabwägung Hierbei muss das Interesse der Entlassung seitens des Arbeitgebers größer sein als das Interesse des Mitarbeiters weiterbeschäftigt werden. Dabei muss der Arbeitgeber die entsprechenden Beweise vorlegen.
  1. Betriebsbedingte Kündigung

Bei einer betriebsbedingten Kündigung sind Veränderungen im Betrieb maßgeblich dafür verantwortlich, dass das Beschäftigungsverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht länger aufrechterhalten werden kann. Dabei handelt es sich beispielsweise um den Fall, dass eine Abteilung ersatzlos geschlossen wird. Können die Beschäftigten nicht anderweitig im Betrieb eingestellt werden, kann ihnen gekündigt werden. Auch bei anhaltenden Umsatzeinbrüchen und einer perspektivisch dauerhaft schlechten Auftragslage können Personalabbau und Massenentlassungen die Folge sein.

Auch eine betriebsbedingte Kündigung gehört zu den ordentlichen Kündigungen. Also muss der Arbeitgeber auch hier einen triftigen Kündigungsgrund nennen und geltende Kündigungsfristen einhalten.

Damit eine betriebsbedingte Kündigung durchgesetzt werden kann, müssen ebenfalls vier Kriterien erfüllt sein.

Zum einen muss eine betriebliche Erfordernis bestehen. Das bedeutet, dass beispielsweise ganze Betriebszweige geschlossen werden oder das Unternehmen insolvent ist. Dabei müssen diese Zustände von dauerhafter Natur sein und nicht nur temporäre Erscheinungen. Dabei wird zwischen innerbetrieblichen (z. B. Schließung einer Filiale) und außerbetrieblichen (z. B. Rückgang der Auftragslage) Gründen unterschieden.

Zum anderen muss eine Weiterbeschäftigung unmöglich sein. Die Umschulung oder Versetzung von Mitarbeitenden auf andere Positionen ist also nicht möglich. Die durch die Kündigung frei gewordene Stelle darf nicht anderweitig besetzt werden, andernfalls ist die Kündigung unwirksam.

Zusätzlich muss eine Interessenabwägung stattfinden. Dabei müssen die Interessen des Unternehmens mit denen der Mitarbeitenden abgewogen werden. Nur wenn die Interessen des Unternehmens überwiegen, kann die Kündigung ausgesprochen werden.

Zuletzt muss sich im Sinne einer Sozialwahl daran orientiert werden, welche Mitarbeitenden zuerst gehen müssen. Es muss festgestellt werden, welche Mitarbeitenden besonders schutzbedürftig sind. Grundlage hierfür ist der §1 Abs. 3 des KSchG. Arbeitgeber müssen bei dabei die folgenden viel Punkte berücksichtigen:

  • Die Dauer der Betriebszugehörigkeit der Mitarbeitenden
  • Das Alter der Mitarbeitenden
  • Das Vorhandensein von Unterhaltspflichten (Kinder)
  • Das Vorhandensein von Schwerbehinderungen

Anhand dieser Punkte wird entschieden, wer zuerst gehen muss. Dabei besteht für bestimmte Personen ein besonderer Kündigungsschutz. Zu ihnen gehören Mitglieder des Betriebsrates, Schwangere, Eltern in der Elternzeit und Menschen mit Schwerbehinderungen.

 

  1. Fristlose Kündigung

Die unmittelbare Beendigung eines Arbeitsverhältnisses wird als fristlose Kündigung bezeichnet. Wie der Name schon sagt, werden hierbei keine Kündigungsfristen eingehalten. Da diese außerordentliche Kündigung Teile des Kündigungsschutzes aushebelt, immer ein triftiger Grund genannt werden, warum sich das Unternehmen von dem Mitarbeitenden trennen möchte. Dabei muss eine weitere Zusammenarbeit als unzumutbar eingeschätzt werden können, um bestand zu haben. Als möglicher Grund muss ein massiver Pflichtverstoß oder ein schweres Fehlverhalten vorliegen. Mögliche Beispiele sind Arbeitsverweigerung, Arbeitszeitbetrug, Beleidigung, Betriebsspionage, Diebstahl, Konkurrenztätigkeiten, körperliche Übergriffe, s.g. Krankfeiern, Mobbing von Mitarbeitenden, private Nutzung von Arbeitsgeräten trotz Verbotes, Rufschädigung, sexuelle Belästigung oder Selbstbeurlaubung.

Ab Kenntnis hat der Arbeitgeber 2 Wochen Zeit, um fristlos zu kündigen.

Auch bei einer fristlosen Kündigung muss eine Interessenabwägung stattfinden, die verschiedene Faktoren berücksichtigt. Zu diesen Faktoren zählen die Dauer der Betriebszugehörigkeit, die bisherige Zusammenarbeit mit dem Mitarbeitenden, das Ausmaß der Pflichtverletzung, die Gefahr einer möglichen Wiederholung sowie weitere soziale Erwägungen. Zudem muss geprüft werden, ob mildernde Umstände zum Tragen kommen könnten. Auch muss der Betriebsrat über die Kündigung informiert werden.

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Als Arbeitnehmer fristlos kündigen

Nicht nur Arbeitgeber können fristlos kündigen, sondern auch Arbeitnehmer. Allerdings müssen Arbeitnehmer hierbei sehr klar nachweisen können, warum eine Zusammenarbeit nicht weiter möglich ist. Andernfalls besteht die Gefahr einer dreimonatigen Sperre des Arbeitslosengeldes, da eine Arbeitslosigkeit selbst verursacht wurde.

Gründe, warum Arbeitnehmer fristlos kündigen können, sind:

  • Anhaltend verspätete Auszahlung oder gar Nichtauszahlung des Gehaltes.
  • Bedrohung oder körperliche Übergriffe auf den Arbeitnehmer.
  • Mobbing und Schikane oder sexuelle Belästigung gegenüber dem Arbeitsnehmer.
  • Missachtung des Arbeitsschutzes seitens des Arbeitgebers und gesundheitsgefährdendes Verhalten.
  • Das Bestehen auf strafbare Handlungen, wie bspw. Bestechung, Betrug oder Bilanzfälschung.

Ab Kenntnis hat der Arbeitnehmer 2 Wochen Zeit, um fristlos zu kündigen.

Time to say goodbye!

Wenn Sie sich dazu entschließen, dass Ihre Zeit in einem Unternehmen vorübergeht, dann ist es besser, dass Sie wenn Sie kündigen und sich nach einer neuen beruflichen Herausforderung umsehen. So werden Sie auf Dauer glücklicher. Dabei drücken Ihnen die Daumen und wünschen Ihnen viel Erfolg beim Wechsel.

Heiko Wohlgemuth
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