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Der Ausbildungsvertrag

Der schriftliche Vertrag für deine Ausbildung

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Der Ausbildungsvertrag: Das ist erlaubt und das ist verboten

Herzlichen Glückwunsch, du hast einen Ausbildungsbetrieb gefunden! Der nächste Schritt ist die Unterzeichnung des Ausbildungsvertrags. Es gibt jedoch wichtige Punkte, die sowohl du als auch dein Ausbildungsbetrieb berücksichtigen müssen. Um sicherzustellen, dass du verstehst, was der Vertrag beinhalten darf und was nicht, und wie du ihn im Notfall kündigen kannst, haben wir für dich einen umfassenden Leitfaden zu diesem Thema erstellt.

Der Ausbildungsvertrag, was ist das?

Der Ausbildungsvertrag legt die rechtlichen Grundlagen deiner Berufsausbildung fest. Diesen musst du unterzeichnen, bevor du mit der Ausbildung beginnen kannst. Danach ist es die Aufgabe deines Ausbildungsbetriebs, den Vertrag bei der zuständigen Kammer einzureichen. Du und der Betrieb bekommt jeweils eine unterzeichnete Ausfertigung des Vertrages. Falls du minderjährig bist, ist zusätzlich die Unterschrift deiner gesetzlichen Vertreter erforderlich.

Was gehört in einen Ausbildungsvertrag?

Du stehst also kurz davor, einen Ausbildungsvertrag zu unterzeichnen und möchtest wissen, welche Inhalte unerlässlich sind? Lass uns einen Blick darauf werfen, was das Berufsbildungsgesetz § 11 als unverzichtbare Bestandteile eines Ausbildungsvertrags vorschreibt. Alle dort aufgeführten Punkte sind verpflichtend. Sollte dein Arbeitgeber zusätzliche, rechtlich zulässige Vereinbarungen treffen wollen, können diese ebenfalls im Vertrag festgehalten werden.

Personenbezogene Daten

Dein Name und deine Adresse werden zusammen mit den Informationen deines Ausbilders festgehalten. Bist du minderjährig, ist es erforderlich, auch die Daten eines Erziehungsberechtigten anzugeben.

Bezeichnung der Ausbildung und das Ausbildungsziel

Der Ausbildungsvertrag dokumentiert offiziell die Bezeichnung und das Ziel der Ausbildung. Damit wird klar und verbindlich definiert, welchen Beruf du erlernen wirst und welche Fähigkeiten und Kenntnisse dir vermittelt werden.

Ein konkreter Ausbildungsplan

Das Gesetz spricht von einer "sachlichen und zeitlichen Gliederung". Dies bedeutet, dass eine detaillierte Auflistung der Module und Aufgaben, die dich während deiner Ausbildung erwarten, vorgenommen werden soll. Auf diese Weise kannst du bereits vor dem ersten Arbeitstag wissen, welche Herausforderungen und Lerninhalte auf dich warten.

Antrittstermin und Dauer der Ausbildung

Es ist wichtig, dass das Datum deines ersten Ausbildungstages klar festgehalten wird. Ebenso sollte die voraussichtliche Dauer der Ausbildung genau angegeben sein, um eine gute Planung zu ermöglichen.

Orte an denen du ausgebildet wirst

Es ist möglich, dass deine Ausbildung auch außerhalb deiner ursprünglichen Ausbildungsstätte stattfindet. In einem solchen Fall ist es wichtig, dass im Ausbildungsvertrag vermerkt wird, an welchem Ort du dich für die Ausbildung aufhalten wirst. Diese Information ist entscheidend, damit du eventuell anfallende Fahrtkosten an deinen Arbeitgeber weiterleiten kannst.

Deine Arbeitszeiten und Urlaub

Der Ausbildungsvertrag legt genau fest, wie viele Stunden du täglich arbeitest und wie lang deine Pausen sein werden. Ebenso wird der Beginn deiner Arbeitszeit dokumentiert. Da dir Urlaub zusteht, enthält der Vertrag auch eine Regelung zu deinem jährlichen Urlaubsanspruch.

Deine Probezeit

Während der Ausbildung ist eine Probezeit vorgesehen, damit sowohl du als auch der Betrieb feststellen können, ob ihr gut zueinander passt. Daher ist es erforderlich, dass der Ausbildungsvertrag die Länge der Probezeit angibt. Gemäß §20 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) kann diese zwischen einem und vier Monaten liegen.

Die Ausbildungsvergütung

Natürlich ist es wichtig zu erfahren, welches Brutto-Gehalt dir während deiner Ausbildung gezahlt wird. Diese Informationen sind im Ausbildungsvertrag festgehalten, einschließlich einer Aufstellung der Gehaltsentwicklung pro Ausbildungsjahr. Zudem ist der Zeitpunkt vermerkt, zu dem du mit der Überweisung deines Gehalts rechnen kannst, was üblicherweise in der Mitte oder am Anfang des Monats der Fall ist.

Kündigungsvoraussetzungen

Es ist möglich, dass eine Ausbildung nicht den Erwartungen entspricht und du dich daher entscheiden musst, zu kündigen. Damit eine Kündigung rechtlich abgesichert ist, sollten die Bedingungen, unter denen eine Kündigung möglich ist, klar im Ausbildungsvertrag definiert sein.

Infos zu Tarifverträgen

Im Ausbildungsvertrag müssen Betriebsvereinbarungen sowie Informationen über vorhandene Tarifverträge in der jeweiligen Branche zwingend aufgeführt sein.

Nicht erlaubte Inhalte im Ausbildungsvertrag

Jetzt kennst du die notwendigen Inhalte eines Ausbildungsvertrags. Es gibt jedoch Bestimmungen, die nicht in einem Ausbildungsvertrag aufgeführt werden dürfen. Obwohl die meisten Verträge korrekt sind, schreiben Ausbildungsbetriebe manchmal unzulässige Klauseln hinein. Um dich vor solchen Fallen zu schützen, listen wir hier einige bekannte unerlaubte Vertragsinhalte auf.

Geld von dir fordern

Unternehmen dürfen kein Geld für die Ausbildung verlangen. Auch für Weiterbildungen oder Fortbildungen ist es nicht zulässig, dass du deinem Ausbildungsbetrieb Geld zahlst. Du solltest niemals als Auszubildender Geld an den Betrieb zahlen. Wenn dies gefordert wird, sei vorsichtig und halte Abstand.

Dich zum Bleiben zwingen

Unternehmen können viel in deine Ausbildung investieren und möchten natürlich, dass du im Anschluss bei ihnen bleibst. Aber sie können dich nicht vertraglich dazu verpflichten, nach deinem Abschluss im Unternehmen zu bleiben. Eine Bindung kann erst sechs Monate vor Abschluss der Ausbildung vereinbart werden.

Vertragsstrafen

Eine Vertragsstrafe, die verlangt, dass du bei vorzeitigem Abbruch der Ausbildung oder bei Verstoß gegen den Ausbildungsvertrag eine Strafzahlung leisten musst, ist rechtswidrig. Unternehmen können dich nicht zu einer solchen Strafe zwingen, noch Schadensersatz für den Abbruch der Ausbildung fordern. Dies ist im Berufsbildungsgesetz eindeutig geregelt. Du musst also keine Angst vor derartigen Drohungen haben.

Du willst deinen Ausbildungsvertrag kündigen

Fühlst du dich in deinem aktuellen Betrieb unwohl oder hast du erkannt, dass die Ausbildung nicht deinen Vorstellungen entspricht, steht es dir frei, den Ausbildungsvertrag zu kündigen. Es gibt jedoch einige wichtige Punkte zu beachten, um die Rechtsgültigkeit der Kündigung zu gewährleisten. Ebenso kann es vorkommen, dass dein Betrieb dir kündigen möchte, wobei auch hier bestimmte Regeln einzuhalten sind. Wir erklären dir, worauf du achten musst und welche Fehler du vermeiden solltest.

Die Grundlagen

Eine Kündigung des Ausbildungsvertrags muss schriftlich erfolgen. Dies gilt sowohl für dich als auch für deinen Betrieb. Bist du minderjährig, ist die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten erforderlich.

Während der Probezeit ist eine Kündigung von beiden Seiten ohne Einhaltung einer Frist möglich, muss jedoch schriftlich erfolgen. Nach der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist vier Wochen.

Gemäß § 23 Absatz 1 Satz des Berufsbildungsgesetzes kannst du nach der Probezeit Schadensersatz vom Betrieb fordern, wenn die Kündigung vorzeitig erfolgt und der Betrieb den Kündigungsgrund zu verantworten hat, wie zum Beispiel bei Mobbing. Gleiches gilt umgekehrt: Bei fahrlässigem oder vorsätzlichem Verhalten, das zu einem Schaden führt, kann nicht nur gekündigt werden, sondern auch Schadensersatz gefordert werden. Im Folgenden stellen wir dir die drei Arten der Kündigung vor.

Aufhebungsvertrag

Möchtest du deine Ausbildung in einem anderen Unternehmen fortsetzen, hast du die Möglichkeit, einen Aufhebungsvertrag zu beantragen. Dieser Vertrag erlaubt es dir, das Ausbildungsverhältnis beidseitig und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zu beenden. Es ist ratsam, das Gespräch mit deinen Ausbildern zu suchen und die Situation zu erörtern.

Ordentliche Kündigung

Zum Schutz der Auszubildenden ist es Arbeitgebern nach der Probezeit nicht gestattet, die Kündigung auszusprechen, es sei denn, es liegt ein gewichtiger Grund vor (siehe Fristlose Kündigung). Als Auszubildender hast du das Recht zu kündigen, allerdings nur bei einem Berufswechsel oder der Aufgabe der Berufsausbildung. Hierbei ist die Einhaltung der Schriftform und einer vierwöchigen Kündigungsfrist erforderlich.

Fristlose Kündigung

Bei gravierenden Missständen während der Ausbildung ist eine fristlose Kündigung möglich, wobei auch hier die Schriftform gewahrt werden muss. Der Kündigungsgrund muss dabei schwerwiegend und unheilbar sein. Zum Beispiel, wenn der einzige Ausbilder im Unternehmen dich zu einer Straftat verleitet hat, ist eine Behebung des Missstandes nicht möglich.

Darauf ist zu achten!

Auszubildende und Ausbilder müssen sich an spezifische Richtlinien halten. Um dir klarzumachen, was von dir erwartet wird, haben wir die wesentlichen Punkte für dich zusammengefasst.

Bist du unter 18? Hier ist, was für dich gilt:

Unternehmen sind verpflichtet, den Jugendarbeitsschutz zu beachten. Nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz darf die Arbeitszeit höchstens 40 Stunden (für Erwachsene: 48, in Ausnahmefällen 60) pro Woche oder acht Stunden (für Erwachsene: 10) pro Tag betragen. Zudem wird in einer ärztlichen Erstuntersuchung geprüft, ob du physisch und gesundheitlich für die Ausbildung geeignet bist.

Muss ich Arbeitskleidung tragen?

Abhängig von der Branche gibt es unterschiedliche Kleidungsvorschriften. So sind zum Beispiel Unternehmen im Finanz- und Bankwesen oft konservativer. Du wirst schnell ein Gespür dafür entwickeln, was an deinem Ausbildungsplatz üblicherweise getragen wird. Falls spezielle Berufskleidung erforderlich ist, muss dein Ausbildungsbetrieb diese bereitstellen.

Wieviel Geld bekomme ich mindestens?

Es ist dein Recht, genau zu wissen, was du während deiner dualen Ausbildung verdienst. Im ersten Ausbildungsjahr beträgt dein Gehalt mindestens 550€, eine Summe, die durch das Berufsbildungsgesetz und die Handwerksordnung garantiert wird. In deinem zweiten und dritten Jahr steigt dieses Gehalt auf 649€ bzw. 742,50€. Sollte deine Ausbildung vier Jahre dauern, bekommst du nicht weniger als 770€. Trotzdem gibt es Betriebe, die versuchen, ihre Auszubildenden mit weniger zu entlohnen.

Was passiert, wenn dein Ausbildungsbetrieb insolvent wird?

In einem solchen Fall, wenn der Betrieb zahlungsunfähig wird, übernimmt die Agentur für Arbeit die Zahlung deines Gehalts für drei Monate. Dies gibt dir Zeit, einen neuen Ausbildungsbetrieb zu finden, falls es dem Unternehmen nicht gelingt, sich finanziell zu erholen. Oft ist die Suche nach einem neuen Betrieb weniger problematisch, da Unternehmen, die Auszubildende einstellen, Fördermittel von den Bundesländern erhalten können.

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Welche Kammer ist für mich zuständig?

Abhängig von der Branche, in der du deine Ausbildung starten möchtest, ist eine bestimmte Berufskammer für dich verantwortlich. Es gibt insgesamt sechs Kammern, die das Berufsbildungsgesetz vorsieht. Hier ist eine Übersicht, welche Kammern es gibt und welche Zuständigkeiten sie haben. Wenn du dir unsicher bist, welche Kammer für dich zuständig ist, kannst du in deinem Unternehmen nachfragen oder deine offizielle Berufsbezeichnung überprüfen.

Doch zunächst: Was ist eine Berufskammer und warum gibt es sie?

Berufskammern sind Organisationen, die Unternehmen einer bestimmten Branche vertreten. Die Mitgliedschaft ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Kammern erfüllen wichtige Aufgaben, regulieren den Wettbewerb zwischen den Unternehmen und vertreten die Interessen der Branche. Bei Regelverstößen können sie auch Strafen verhängen und fungieren somit als regulierende Kraft in der Arbeitswelt. Wenn du eine Weiterbildung anstrebst oder eine Berufszulassung benötigst, gewährleisten die Kammern, dass Prüfungen und Vorschriften standardisiert und korrekt durchgeführt werden. Sie bieten einen Rahmen, der die Arbeitswelt ordnet und sicherstellt, dass Standards eingehalten und Berufsgruppen angemessen repräsentiert werden.

Die Handwerkskammer

Für Handwerker ist die Handwerkskammer die zuständige Institution. Wenn du also in einem handwerklichen Beruf arbeitest, wie zum Beispiel als Schreiner, Maurer oder Bäcker, ist diese Kammer für dich und deine Branche verantwortlich. Sie vertritt deine Interessen und sorgt dafür, dass diese gewahrt bleiben.

Die Wirtschaftsprüferkammern und Steuerberaterkammern

Wenn du in den Bereichen Steuerberatung, Buchhaltung oder Wirtschaftsprüfung tätig bist, fallen die Wirtschaftsprüferkammern und Steuerberaterkammern in deinen Zuständigkeitsbereich.

Die Industrie- und Handelskammer

Für Fachkräfte im Handel oder der Industrie ist die Industrie- und Handelskammer die zuständige Institution. Auch wenn du in den Naturwissenschaften, der Gastronomie oder in einer klassischen Bürotätigkeit (außer Rechtswesen und Steuerprüfung) arbeitest, ist diese Kammer dein Ansprechpartner.

Die Rechtsanwalts-, Patentanwalts- und Notarkammern

Fachangestellte im Bereich der Rechtspflege werden von den Rechtsanwaltskammern betreut. Diese Kammern bieten auch Vermittlung bei Konflikten zwischen Anwälten.

Die Ärzte-, Zahnärzte-, Tierärzte- und Apothekerkammern

Beginnst du eine Ausbildung im Gesundheitswesen, etwa als Krankenpfleger, Diätassistent oder pharmazeutisch-technischer Assistent, sind die entsprechenden Fachkammern für dich verantwortlich.

Die Landwirtschaftskammer

Für Berufe in der Landwirtschaft, wie Pflanzentechnologen, Garten- und Landschaftsbauer oder Landwirte, ist die Landwirtschaftskammer die zuständige Behörde.

Jetzt weißt du mehr

Wir hoffen, dass dieser Artikel dazu beigetragen hat, dir den Ausbildungsvertrag näher zu bringen und einige deiner Fragen zu beantworten. Wir drücken dir die Daumen und wünschen dir viel Erfolg bei deiner Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz! Falls du noch auf der Suche bist, guck doch mal bei dein-ausbildungsplatz.de vorbei - leichter findest du nirgends eine Ausbildung!

Heiko Wohlgemuth
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