Süßwarentechnolog/in

Zuckerkünstler der Lebensmittelindustrie

Süßigkeiten sind dein Leben und du würdest nach Möglichkeit jede freie Minute naschen? Das ist zwar nicht sonderlich gesund, aber mit einer Ausbildung zum Süßwarentechnologen oder zur Süßwarentechnologin kommst du deinem Traum ein kleines Stückchen näher. Hierbei ist es deine Aufgabe neue Kreationen zu schaffen, die die zuckerverrückten Herzen deiner Kunden höher schlagen lassen. Du arbeitest im Labor, um kleine Proben herzustellen und zu bewerten, damit diese im Anschluss in Massen produziert werden können.

Was machen Süßwarentechnologen?

Nach deiner dreijährigen Ausbildung kannst du dich als Süßwarentechnologe bezeichnen und im Berufsalltag Fuß fassen. Du hast verschiedene Aufgaben zu erledigen, von denen wir dir einige näher vorstellen wollen, also lies schön weiter:

  1. Produktion von Süßwaren: Du bist für die Herstellung von Süßigkeiten, Keksen, Schokolade und anderen süßen Verführungen verantwortlich. Dafür arbeitest du in großen Produktionsstätten oder aber in kleinen Manufakturen, in denen die Schokolade noch handgemacht ist.
  2. Rezeptentwicklung: Auch entwickelst du mit deinen Kollegen neue Rezepte und verbesserst die bestehenden Rezepturen, damit die Kunden immer wieder neue Geschmackserlebnisse haben. Zudem kannst du daran arbeiten, das Bestandteile, wie z. B. Gelatine nach und nach aus der Produktion verschwinden.
  3. Qualitätskontrolle: Natürlich musst du deine Arbeit auch überprüfen und musst dafür immer wieder probieren, ob die Leckereien etwas geworden sind, oder nicht. Dabei überprüfst du verschiedene Kriterien der Süßigkeiten. Neben dem Geschmack müssen auch die Konsistenz und das Aussehen stimmen.
  4. Hygiene und Lebensmittelsicherheit: Da du mit Lebensmitteln arbeitest, musst du genauestens auf die Einhaltung von Hygienevorschriften und Lebensmittelsicherheitsstandards achten. Andernfalls kann die Gesundheit deiner Kunden beeinträchtigt werden.
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Warum solltest du Süßwarentechnologe werden?

Muss man dich wirklich noch überzeugen, warum du Süßwarentechnologe oder Süßwarentechnologin werden solltest? Du kannst live dabei sein, wenn neue Naschereien entwickelt werden und kannst deine eigenen Ideen süße Realität werden lassen. Mit deinen Süßigkeiten kannst du die Herzen von jung und alt höher schlagen lassen und zu jeder Saison mit einer neuen Idee überzeugen. Besonders fruchtig, sauer oder doch lieber klassisch? Der Beruf ermöglicht es dir so viel mit Süßigkeiten zu tun zu haben, dass du selbst keine Lust mehr auf Naschkram hast. Wenn du dich also für zuckersüße Überraschungen begeistern und dir eine Karriere in diesem Bereich vorstellen kannst, solltest du schleunigst eine Bewerbung aufsetzen.

Süßwarentechnologe: Das ist die Ausbildung

Wenn du die Mittlere Reife und drei Jahre Zeit hast, kannst du die Ausbildung zum Süßwarentechnologen oder zur Süßwarentechnologin antreten.  Währenddessen verdienst du nicht nur ein gutes Gehalt und erwirbst einen Ausbildungsnachweis, sondern kannst auch selbst Hand an eine ganze Menge von Süßigkeiten legen. In dieser Zeit lernst du viele spannende Aufgaben, von denen wir dir einige vorstellen wollen:

Herstellung von Süßwaren:

  • Man bringt dir bei, nach welche Rezepten welche Süßwaren hergestellt müssen.
  • Dabei zeigt man dir, welche Rohstoffe und Zutaten es braucht und welche Mengen benötigt werden.
  • Um einen reibungslosen Produktionsablauf zu gewährleisten, braucht es eine gute Planung.
  • Anschließend weist man dich in die Bedienung der Maschinen und Produktionsanlagen ein.

Qualitätskontrolle:

  • Man lehrt dich, wie du die Qualität der Süßwaren (Maße, Konsistenz, Geschmack und Aussehen) bewertet.
  • Treten Mängel auf, ist es an dir herauszufinden, wieso es dazu kam und wie diese beseitigt werden können.
  • Du lernst, wie man ein Protokoll führt und die einzelnen Schritt dokumentiert, damit das Endergebnis möglichst gut wird.

Wartung und Instandhaltung der Maschinen und Anlagen:

  • Wenn dir Produktion abgeschlossen ist, geht es an die Reinigung der Maschinen und Anlagen, sie sollen ja möglichst lange funktionieren.
  • Treten Störungen auf, rufst du entweder den technischen Support oder legst selbst Hand an. Deine Ausbilder zeigen dir, wie das geht.

Entwicklung neuer Süßwaren:

  • Nun kommt der kreative Teil der Arbeit, denn du wirst auch an der Ideenfindung und Entwicklung neuer Süßigkeiten beteiligt.
  • Dabei hilfst du auch bei der Umsetzung der Entwicklung erster Prototypen, sodass diese im Anschluss optimiert und massenproduziert werden können.

 

Deine Karriere als Süßwarentechnologe:

Die abgeschlossene Ausbildung ermöglicht es dir dich als Süßwarentechnologe oder Süßwarentechnologin zu bezeichnen. Nun kannst du auf dem Arbeitsmarkt Berufserfahrung sammeln. Dabei bietet sich Deutschland als Land mit großer Süßwarenindustrie an. Allerdings kann es durchaus möglich sein, dass du deinen Wohnort wechseln musst, wenn du den Betrieb wechseln möchtest. Du kannst dich auch weiter- oder fortbilden, um generell in der Lebensmittelindustrie Fuß zu fassen und deinen Karriereweg zu beschreiten. Dir steht es natürlich auch frei eigene Süßigkeiten herzustellen, immerhin hast du ja gelernt wie das geht. Du kannst dich aber auch auf die Bereiche Forschung und Entwicklung spezialisieren, um immer wieder neue Geschmäcker zu entdecken.

Nach der Ausbildung zum Süßwarentechnologen kannst du mit einem Bruttoeinstiegsgehalt von ca. 2.000€ rechnen. Das ist nicht viel, doch dein Gehalt kann durch Berufserfahrung und Spezialisierungen auf bis zu 3.400€ ansteigen. Wir empfehlen dir dich unbedingt noch weiterzubilden.

Darum solltest du Süßwarentechnologe werden:

Wenn dir Schokolade und Gummibären nicht als Gründe reichen, um die Ausbildung anzutreten, wollen wir dir noch ein paar weitere Gründe nennen, die dich überzeugen sollen:

  • Durch die Schichtarbeit kannst du einiges an Zulagen erhalten, wodurch sich dein Gehalt noch einmal verbessern dürfte.
  • Als absoluter Fan von Süßigkeiten, kannst du dein Hobby zum Beruf machen. Denn als Süßwarentechnologe oder Süßwarentechnologin bist du für die Herstellung von Schokolade, Bonbons, Keksen und anderen Süßigkeiten zuständig - muss man da noch mehr sagen? Du hast den ganzen Tag mit Naschkram zu tun.
  • Durch dir Ausbildung lernst du verschiedene Techniken und Verfahren kennen, mit denen man unterschiedliche Süßwaren herstellt. So bist du gut aufgestellt, um dich in der Branche zu beweisen.
  • Deutsche Süßigkeiten sind auf der ganzen Welt beliebt. Wenn du dich auf den internationalen Vertrieb spezialisierst und entsprechend fortbildest, kannst du auch im Ausland arbeiten und dort für den Verkauf der Süßigkeiten im großen Stil aktiv sein.

Wenn du gerne Süßigkeiten isst, handwerklich begabt bist und diese Interessen auch noch in einem Beruf vereinen willst, dann ist eine Ausbildung zum Süßwarentechnologe oder zur Süßwarentechnologin unter Umständen genau das Richtige für dich. Nutze dein-ausbildungsplatz.de, um einen Betrieb in deiner Nähe zu finden, der dir deine Wunsch-Ausbildung ermöglicht.

Wenn dich all das nicht überzeugt, dann haben wir auch noch ein paar andere Berufe im Bereich der Lebensmitteltechnik für dich in der Auswahl: Lebensmitteltechnische Assistenz, Milchtechnolog/in, Weintechnolog/in oder Verfahrenstechnolog/in für Mühlen- und Getreidewirtschaft,

Vergütung: Süßwarentechnologe

Jahr Vergütung
1. Ausbildungsjahr 865 EUR bis 1.030 EUR
2. Ausbildungsjahr 985 EUR bis 1.140 EUR
3. Ausbildungsjahr 1.095 EUR bis 1.290 EUR

Fazit: Zuckerzauberer der Lebensmittelindustrie

Zucker ist dein Leben und das so sehr, dass du sogar deinen Beruf danach richten willst? Dann ist die Ausbildung zum Süßwarentechnologen ein valider Karriereweg, der dir die Tore in Zuckerwerkstätten eröffnet und es dir ermöglicht bei der Entwicklung und Herstellung von Süßkram und Schokoladen dabei zu sein. Du bekommst viele spannende Einblicke in die Welt der Süßwarenproduktion und kannst mit Sicherheit auch das ein oder andere Stück mit nachhause nehmen. Wenn ein überschaubares Einstiegsgehalt und Schichtdienst kein Problem für dich sind, ist das der Weg für dich.

Stuckateur/in

Die Künstler der Innenraumgestaltung

Du stehst auf den Look alter, prunkvoller Gebäude und willst auch beruflich dazu beitragen, dass dieser Stil weiter erhalten bleibt? Dann musst du dir die Ausbildung zum Stuckateur oder zur Stuckateurin anschauen. Hierbei wirst du mit dem Verputzen von Fassaden und dem Verzieren von Innenräumen und Außenwänden beauftragt. Für den Beruf solltest du auf jeden Fall schwindelfrei sein und ein Auge fürs Detail sowie handwerkliches Geschick haben. Wenn das auf dich zutrifft, hast du eine tollen Ausbildung gefunden, die deinen künftigen Karriereweg definieren könnte.
*Der Ausbildungsberuf soll in einem Neuordnungsverfahren umbenannt werden und neue Ausbildungsinhalte erhalten. Wenn es soweit ist, passen wir den Inhalt dieser Seite an.

Hinweis: Ab dem 01. August 2026 wird dieser Beruf im Rahmen eines Neuordnungsverfahrens inhaltlich so überarbeitet, dass du als Stuckateur/in zusätzlich in den Themen Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Sanierung (Bauen im Bestand) unterwiesen wirst.

Was machen Stuckateure?

Die Ausbildung zum Stuckateure bildet dich zu einem Handwerker aus, der das traditionelle Handwerk mit der gegenwärtigen Technik verbindet. Weitaus mehr als einfaches Fassadenverputzen erwartet dich. Um dir einen Ausblick auf die Möglichkeiten zur Gestaltung und Verschönerung von Innenräumen und Außenwänden zu geben, haben wir dir ein paar Sachen aufgelistet:

  1. Gipsarbeiten: Du verarbeitest Gips, um dekorative Elemente wie Stuckdecken, Rosetten, Säulen und Wandverzierungen an Wänden und Decken anzubringen. Dafür braucht es handwerkliches Geschick und Fingerspitzengefühl. Damit das Ergebnis auch ordentlich ist, braucht es zudem noch ein gutes Augenmaß.
  2. Trockenbau: Neben den Zierarbeiten installierst du auch Trockenbausysteme, also Trennwände, Deckenverkleidungen und Dämmungen, um Innenräume auszukleiden. Erst wenn diese Arbeiten erledigt sind, kannst du dich an die Gipsarbeiten machen.
  3. Putzarbeiten: Sowohl an Innen- als auch an Außenwänden trägst du verschiedene Arten von Putz auf. So kannst du Wände und Decken nach Kundenwunsch gestalten und verzieren. Einige Kunden wollen eine besonders raue, andere eine besonders glatte Oberfläche haben.
  4. Fassadengestaltung: Als Stuckateur nimmst du auch an der Fassadengestaltung von Gebäuden teil. Dabei fügst du der Fassadenverkleidungen dekorative Elemente hinzu. Erst so bekommt ein Haus einen charakteristischen Look, der es aus der Masse hervorstechen lässt.
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Warum solltest du Stuckateur werden?

Dir geht der Look neumodischer Häuser auf den Senkel? Du findest, dass alles zu sehr nach Minecraft aussieht und Hausfassaden zu charakterlos sind? Dann musst du Stuckateur oder Stuckateurin werden und etwas daran ändern. Durch deine Arbeit verzierst du Hausfassaden, sodass sie nach einem großen Kunstobjekt aussehen und nicht nur nach einer Wand. Selbes gilt für Innenräume, wo du Decken verzierst und Trockbauarbeiten verrichtest. Durch dein Tun werden Räume nicht nur wohnlicher, sondern erhalten auch einen eleganten Touch, der den meisten neueren Bauten fehlt.

Stuckateur: Das ist die Ausbildung

Es braucht eine dreijährige Ausbildung im dualen System (also Berufsschule und Ausbildungsbetrieb), um aus dir einen amtlichen Stuckateur oder eine Stuckateurin zu machen. Während dieser Zeit bringt man dir verschiedene handwerkliche Fähigkeiten bei und zeigt dir, worauf du beim Trockenbau zu achten hast. Damit du dir zumindest ein ungefähres Bild von der künftigen Ausbildung machen kannst, haben wir dir einige der Aufgaben aufgelistet:

Verputzen von Wänden, Decken und Fassaden:

  • Deine Ausbilder bringen dir bei, welche Materialien und Werkzeuge du für deine Werkzeuge brauchst und wie man mit ihnen umgehen muss.
  • Als nächstes bringt man dir bei, wie du die Wände und Untergründe vorbereitest, damit du mit deiner Arbeit loslegen kannst.
  • Im Weiteren lernst du, wie man Putz richtig aufträgt. Dabei geht es viel um die Technik mit der Maurerkelle und um die richtige Konsistenz der Spachtelmasse.

Herstellen von Stuckelementen:

  • Damit es bei der Montage schneller vorangeht, werden Stuckelemente vorab geplant und hergestellt.
  • Dafür lernst du die Bedienung entsprechender Maschinen und Werkzeuge.
  • Auf der Baustelle zeigt man dir dann, wie du die Stuckelemente an Wänden und Decke montieren musst.

Reparatur und Instandhaltung von Stuckarbeiten:

  • Bei Restaurationsarbeiten an alten Häuser lernst du, wie man Schäden an Fassaden, Decken oder am Stuck selbst behebt.
  • Der Austausch von Stuckelementen braucht viel Geschick und setzt voraus, dass du weißt, was du machst.

Entwurf und Gestaltung von Stuckarbeiten:

  • Damit immer wieder neue, schöne Stuckelemente montiert werden können, wirst du auch mit dem Entwurf neuer Muster beauftragt.
  • Deine Entwürfe setzt du auch um, indem du Gips in die entsprechende Form bringst.

Deine Karriere als Stuckateur:

Mit der Ausbildung in der Tasche, bist du offiziell ein Stuckateur oder eine Stuckateurin. Nun geht es darum ins richtige Berufsleben zu finden, Erfahrung zu sammeln und zu schauen, wo die Reise hingehen soll. Du kannst weiterhin als Geselle arbeiten, oder aber, du lässt dich weiterbilden. Du kannst beispielsweise Ausbaumanager werden, versuchen einen Meistertitel zu erwerben oder aber ein Studium antreten. So oder so, bringen dir diese Optionen eine höhere Chance auf mehr Gehalt. Während der Ausbildung wirst du sehr gut bezahlt, allerdings ist das Limit danach schnell erreicht - also fleißig weiterbilden.

Direkt nach der Ausbildung zum Stuckateur kannst du von einem Bruttoeinstiegsgehalt von ca. 2.600€ rechnen, ein Gehalt, das auf bis zu 3.400€ ansteigen kann.

Darum solltest du Stuckateur werden:

Dir sind die Fassaden schöner Häuser nicht Schnuppe, aber du willst noch mehr Gründe, die für die Ausbildung sprechen? Kein Problem, wir haben noch was in Petto:

  • Dieser Beruf vereint technisches Geschick mit künstlerischem Gespür. Nicht umsonst kannst du deine Skills nutzen, um in die Gipsbildhauerei einzusteigen. Auch wenn es nur ein Hobby werden sollte, kannst du viele schöne Sachen kreieren, mit denen du Wände, Decken und Fassaden verzieren kannst.
  • In deinem Berufsalltag kannst du immer wieder neue Sachen erleben, denn keine Baustelle ist wie die andere. Die Wünsche deiner Kunden stellen dich mitunter vor Herausforderungen, aber bieten dir auch viel Abwechslung und die Chance neue Erfahrungen zu sammeln.
  • Auf dem Bau ist die Stuckateursarbeit eine der körperlich weniger belastenden Tätigkeiten. Wenn du also ins Handwerk willst, kannst du das hier gut machen.

Wenn du gerne kreativ bist, mit deinen Händen arbeiten und Häusern und Wohnungen einen Charakter verleihen willst, dann ist eine Ausbildung zum Stuckateur perfekt für dich. Nutze jetzt dein-ausbildungsplatz.de und finde einen Ausbildungsbetrieb in deiner Nähe, der es dir ermöglicht Stuckateurin zu werden.

Dir sagt die Ausbildung nicht zu? Dann informiere dich doch einfach über Berufe, wie Fassadenmonteur/in, Glaser/in in der Fachrichtung Fenster- und Glasfassadenbau oder Trockenbaumonteur/in.

Vergütung: Stuckateur

Jahr Vergütung
1. Ausbildungsjahr 885 EUR bis 940 EUR
2. Ausbildungsjahr 1.100 EUR bis 1.235 EUR
3. Ausbildungsjahr 1.310 EUR bis 1.500 EUR

Fazit: Künstler der Innenraumgestaltung

Du lebst für die Ästhetik im Handwerk und willst mit deinen Händen schaffen, was auch noch in einigen Jahrzehnten überzeugt? Dann musst du Stuckateur oder Stuckateurin werden. Der Beruf ermöglicht dir bereits während der Ausbildung ein gutes Gehalt, bildet dich im Trockenbau aus und bietet dir die Chance dich kunsthandwerklich zu verwirklichen. Alles in allem klingt das nach einer hervorragenden Karriere.

Stricker/in

Fäden und Nadeln für feine Mode

Mit feinen Garnen weißt du umzugehen und willst nicht nur mit ein paar Stricknadeln arbeiten, sondern dir richtigen Maschinen bedienen, um Textilien herzustellen?

Was lernst du als Stricker?

Stricker und Strickerinnen sind Handwerker, die sich auf die Herstellung von gestrickten Textilien spezialisiert haben. Ihr Hauptaufgabenbereich umfasst:

  1. Stricktechniken: Sie beherrschen verschiedene Stricktechniken, um Stoffe, Kleidung und Accessoires herzustellen.
  2. Design und Kreativität: Stricker/innen entwickeln eigene Strickmuster oder arbeiten nach Vorlagen, um einzigartige gestrickte Stücke zu schaffen.
  3. Materialauswahl: Sie wählen die geeigneten Garne und Stricknadeln aus, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
  4. Präzision und Sorgfalt: Stricker/innen arbeiten äußerst präzise und sorgfältig, um hochwertige gestrickte Produkte zu erstellen.
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Warum solltest du Stricker werden?

  • Die Kunst des Strickens trägt dazu bei, Textilien und Kleidung herzustellen, die in Mode, Heimtextilien und Accessoires verwendet werden. Stricker und Strickerinnen schaffen individuelle und handgefertigte Stücke, die geschätzt werden.

Stricker: Das ist die Ausbildung

Die Ausbildung zum Stricker erfolgt oft im Rahmen handwerklicher Berufsschulen oder als Teil eines Textilberufs. Die Qualifikationen umfassen:

  • Ausbildung: Während der Ausbildung erlernen die Auszubildenden verschiedene Stricktechniken, Materialkunde und Designprinzipien.
  • Praktische Erfahrung: Stricker und Strickerinnen sammeln praktische Erfahrung in der Umsetzung verschiedener Strickprojekte.
  • Kreativität: Kreativität und gestalterisches Talent sind entscheidend, um ein erfolgreicher Stricker zu sein.

In deiner Ausbildung zum Stricker wirst du eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielfältigen Aufgaben erlernen.

Hier sind 4 Aufgaben, die du übernehmen wirst:

Herstellung von Strickwaren:

  • Auswahl der Materialien und Werkzeuge
  • Planung der Strickmuster
  • Bedienung der Strickmaschinen

Qualitätskontrolle:

  • Kontrolle der Strickwaren auf Maßhaltigkeit, Festigkeit und Optik
  • Beseitigung von Mängeln

Wartung und Instandhaltung der Maschinen:

  • Reinigung und Schmierung der Maschinen
  • Beseitigung von Störungen

Bearbeitung von Garnen:

  • Zuschneiden der Garne
  • Einfädeln der Garne in die Maschinen

Hier sind einige Beispiele für Aufgaben, die du in der Ausbildung übernehmen kannst:

Herstellung von Strickwaren:

  • Stricken von Pullovern, Jacken, Mützen und anderen Strickwaren
  • Bedienen von Strickmaschinen wie Rundstrickmaschinen, Flachstrickmaschinen und Wirkmaschinen

Qualitätskontrolle:

  • Messen der Maße der Strickwaren
  • Prüfen der Festigkeit der Strickwaren
  • Beurteilen der Optik der Strickwaren

Wartung und Instandhaltung der Maschinen:

  • Reinigen der Strickmaschinen mit einem Staubsauger
  • Schmieren der Strickmaschinen mit Öl
  • Beheben von Störungen an Strickmaschinen

Bearbeitung von Garnen:

  • Zuschneiden von Garnen mit einer Schere
  • Einfädeln von Garnen in die Maschinen mit einer Nadel

Die Ausbildung zum Stricker dauert in der Regel 3 Jahre und erfolgt dual, d. h., du lernst im Betrieb und in der Berufsschule.

Die 4 Aufgaben sind die wichtigsten Aufgaben, die du in der Ausbildung übernehmen wirst. Sie sind in allen Fachrichtungen des Stricker-Berufs relevant.

Stricker sind wichtige Fachkräfte in der Textilindustrie. Sie tragen dazu bei, dass Strickwaren in hoher Qualität hergestellt werden.

Die Aufgabenbereiche sind in allen Fachrichtungen des Stricker-Berufs relevant. In der Ausbildung zum Stricker lernst du, wie du Strickwaren herstellen, die Qualität von Strickwaren kontrollieren, Maschinen warten und instand halten und Garne bearbeiten kannst.

Die Ausbildung zum Stricker ist eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung, die dir die Möglichkeit gibt, in einem wichtigen und spannenden Berufsfeld tätig zu werden.

Zusätzlich zu den 4 genannten Aufgaben wirst du in der Ausbildung auch lernen, wie du:

  • mit Maschinen und Geräten umgehen kannst
  • präzise und sorgfältig arbeiten kannst
  • im Team arbeiten kannst

Deine Karriere als Stricker:

Stricker können in verschiedenen Bereichen arbeiten, darunter Mode, Heimtextilien, Kunsthandwerk und Design. Sie haben auch die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen und eigene Strickmuster zu entwickeln oder individuelle Auftragsarbeiten anzunehmen.

Darum solltest du Stricker werden:

Hier sind drei Gründe, warum du eine Ausbildung zum Stricker machen solltest:

  • Du kannst deine Kreativität und dein Geschick ausleben. Als Stricker bist du für die Herstellung von Textilien, Accessoires und anderen Gegenständen aus Garn verantwortlich. Du kannst dabei deiner Kreativität freien Lauf lassen und einzigartige Stücke kreieren.
  • Du hast einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf. In deiner Ausbildung lernst du verschiedene Techniken und Materialien des Strickens kennen. Du wirst immer wieder neue Herausforderungen meistern und neue Erfahrungen sammeln.
  • Du kannst dich in einem internationalen Umfeld weiterentwickeln. Die Strickbranche ist ein globaler Markt. Du hast daher die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten und neue Kulturen kennenzulernen.

Wenn du gerne kreativ bist, handwerklich begabt bist und einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf suchst, dann ist eine Ausbildung zum Stricker genau das Richtige für dich.

Interessierst du dich vielleicht doch eher für die Berufe Textilgestalter/in im Handwerk, Weber/in und Sticker/in? Dann keine falsche Scheu! Anklicken und informieren.

Vergütung: Stricker

Für diese Ausbildung keine Ausbildungsvergütung bekannt.

Fazit: Heiße Nadeln der Strickbranche

Stricker und Strickerinnen sind die Handwerker, die gestrickte Textilien und Kleidungsstücke herstellen. Ihre Fähigkeiten und Kreativität tragen dazu bei, einzigartige und handgefertigte Stücke zu schaffen, die in vielen Bereichen geschätzt werden.

Straßenwärter/in

Die Hüter der Verkehrswege

Willkommen in der Welt der Straßenwartung! Als Straßenwärter oder Straßenwärterin, bist du dafür zuständig, dass Straßen in einwandfreiem Zustand bleiben und wir darauf fahren können.

Was lernst du als Straßenwärter?

Straßenwärter uns Straßenwärterinnen sind Spezialisten, die für die Wartung, Instandhaltung und Sicherheit von Straßen und Verkehrsinfrastrukturen verantwortlich sind. Ihr Hauptaufgabenbereich umfasst:

  1. Straßeninstandhaltung: Sie überwachen und pflegen das Straßennetz, um sicherzustellen, dass es sicher und in gutem Zustand ist.
  2. Reparaturen: Straßenwärter führen Reparaturen an Straßenbelägen, Markierungen, Schildern und Leitplanken durch.
  3. Winterdienst: Im Winter sind sie für das Räumen von Schnee und das Streuen von Salz oder Sand verantwortlich, um die Straßen bei schlechten Wetterbedingungen sicher zu halten.
  4. Verkehrsmanagement: Sie überwachen den Verkehrsfluss, setzen Verkehrszeichen und leiten den Verkehr bei Baustellen oder Unfällen um.
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Warum solltest du Straßenwärter werden?

  • Straßenwärter tragen wesentlich zur Sicherheit und zur Aufrechterhaltung der Verkehrswege bei. Sie sorgen dafür, dass Straßen in gutem Zustand sind und Verkehrsunfälle vermieden werden.

Straßenwärter: Das ist die Ausbildung

Die Ausbildung zum Straßenwärter oder zur Straßenwärterin erfolgt oft im dualen System und dauert in der Regel drei Jahre. Die Qualifikationen umfassen:

  • Ausbildung: Während der Ausbildung erlernen die Auszubildenden Techniken zur Straßeninstandhaltung, zur Bedienung von Baumaschinen und zur Verkehrssicherheit.
  • Abschluss: Nach erfolgreicher Ausbildung erhalten sie den Gesellenbrief.
  • Weiterbildung: Straßenwärter haben die Möglichkeit, sich durch Fortbildungen und Schulungen in Bereichen wie Verkehrsmanagement, Umweltschutz oder Sicherheit am Arbeitsplatz weiterzuentwickeln.

In deiner Ausbildung zum Straßenwärter oder zur Straßenwärterin wirst du eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielfältigen Aufgaben erlernen.

Hier sind 4 Aufgaben, die du übernehmen wirst:

Kontrolle und Überwachung von Straßen und Verkehrswegen:

  • Besichtigen der Straßen und Verkehrswege
  • Erkennen von Schäden und Mängeln
  • Dokumentation von Schäden und Mängeln

Instandsetzung und Reparatur von Straßen und Verkehrswegen:

  • Ausbessern von Schlaglöchern
  • Erneuerung von Fahrbahnmarkierungen
  • Wartung und Instandhaltung von Straßenbaumaschinen

Winterdienst:

  • Räumen von Schnee und Eis
  • Streuen von Salz und Splitt
  • Sichern von Gefahrenstellen

Grünflächenpflege:

  • Mähen von Rasenflächen
  • Beschneiden von Bäumen und Sträuchern
  • Pflege von Grünanlagen

Hier sind einige Beispiele für Aufgaben, die du in der Ausbildung übernehmen kannst:

Kontrolle und Überwachung von Straßen und Verkehrswegen:

  • Abfahren einer festgelegten Strecke
  • Kontrolle der Fahrbahnoberfläche
  • Begutachtung von Beschilderungen und Markierungen

Instandsetzung und Reparatur von Straßen und Verkehrswegen:

  • Ausbessern von Schlaglöchern mit einer Spachtel
  • Erneuerung von Fahrbahnmarkierungen mit einer Markierungsmaschine
  • Wartung von Straßenbaumaschinen mit einem Werkstattwagen

Winterdienst:

  • Räumen von Schnee mit einem Schneepflug
  • Streuen von Salz und Splitt mit einem Streuwagen
  • Sichern von Gefahrenstellen mit Warnbaken

Grünflächenpflege:

  • Mähen von Rasenflächen mit einem Rasenmäher
  • Beschneiden von Bäumen und Sträuchern mit einer Heckenschere
  • Pflege von Grünanlagen mit einem Wasserschlauch

Die Ausbildung zum Straßenwärter oder zur Straßenwärterin dauert in der Regel 3 Jahre und erfolgt dual, d. h., du lernst im Betrieb und in der Berufsschule.

Die 4 Aufgaben sind die wichtigsten Aufgaben, die du in der Ausbildung übernehmen wirst. Sie sind in allen Fachrichtungen des Straßenwärter-Berufs relevant.

Straßenwärter und Straßenwärterinnen sind wichtige Fachkräfte im Straßenbau und in der Verkehrssicherung. Sie tragen dazu bei, dass Straßen und Verkehrswege sicher und funktional sind.

Die Aufgabenbereiche sind in allen Fachrichtungen des Straßenwärter-Berufs relevant. In der Ausbildung zum Straßenwärter lernst du, wie du Straßen und Verkehrswege kontrollieren und überwachen, instand setzen und reparieren, den Winterdienst durchführen und Grünflächen pflegen kannst.

Die Ausbildung zum Straßenwärter ist eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung, die dir die Möglichkeit gibt, in einem wichtigen und spannenden Berufsfeld tätig zu werden.

Zusätzlich zu den 4 genannten Aufgaben wirst du in der Ausbildung auch lernen, wie du:

  • mit Maschinen und Geräten umgehen kannst
  • im Team arbeiten kannst
  • in der Natur arbeiten kannst

Deine Karriere als Straßenwärter:

Erfahrene Straßenwärter können in leitende Positionen im Bereich Straßenwartung aufsteigen oder sich auf spezialisierte Aufgaben wie Brückeninstandhaltung oder Tunnelwartung konzentrieren.

Darum solltest du Straßenwärter werden:

Hier sind drei Gründe, warum du eine Ausbildung zum Straßenwärter machen solltest:

  • Du kannst einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Als Straßenwärter bist du dafür verantwortlich, dass unsere Straßen sicher und befahrbar sind. Du kannst damit dazu beitragen, dass Menschen sicher an ihr Ziel kommen und Waren und Güter transportiert werden können.
  • Du hast einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf. In deiner Ausbildung lernst du verschiedene Techniken und Verfahren des Straßenbaus und der Straßenunterhaltung kennen. Du wirst immer wieder neue Herausforderungen meistern und neue Erfahrungen sammeln.
  • Du kannst dich in einem internationalen Umfeld weiterentwickeln. Der Straßenbau ist ein globaler Markt. Du hast daher die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten und neue Kulturen kennenzulernen.

Wenn du gerne draußen arbeitest, einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten möchtest und gute Zukunftsaussichten haben möchtest, dann ist eine Ausbildung zum Straßenwärter genau das Richtige für dich.

Du willst nicht nur warten, sondern auch bauen? Dann werde doch einfach Straßenbauer/in.

Vergütung: Straßenwärter

Jahr Vergütung
1. Ausbildungsjahr 985 EUR
2. Ausbildungsjahr 1.045 EUR
3. Ausbildungsjahr 1.105 EUR

Fazit: Pfleger der Verkehrswege

Straßenwärter und Straßenwärterinnen sind die Fachleute, die unsere Straßen und Verkehrsinfrastrukturen pflegen und sicherstellen, dass sie in gutem Zustand sind. Ihre Arbeit ist entscheidend für die Sicherheit und den reibungslosen Verkehrsfluss auf unseren Straßen.

Straßenbauer/in

Die Baumeister der Verkehrswege

Willkommen in der Welt des Straßenbaus! Als Straßenbauer oder Straßenbauerin, bist du für den Bau von Straßen zuständig. Ohne dich und deine Arbeit würden Autos nirgends fahren können.

Hinweis: Ab dem 01. August 2026 wird dieser Beruf im Rahmen eines Neuordnungsverfahrens inhaltlich so überarbeitet, dass du als Straßenbauer/in zusätzlich in den Themen Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Sanierung (Bauen im Bestand) unterwiesen wirst.

Was lernst du als Straßenbauer?

Straßenbauer sind Fachleute im Bau und der Instandhaltung von Verkehrsinfrastrukturen. Ihr Hauptaufgabenbereich umfasst:

  1. Straßenbau: Sie planen und bauen Straßen, Autobahnen und Verkehrswege unter Berücksichtigung von technischen Standards und Sicherheitsvorschriften.
  2. Erdbau: Straßenbauer und Straßenbauerinnen gestalten den Untergrund für Straßen, Brücken und Tunnel, indem sie Erde bewegen, Verdichtungstechniken anwenden und Entwässerungssysteme einrichten.
  3. Belagsherstellung: Sie legen Asphaltbeläge und Pflastersteine, um die Oberfläche der Verkehrswege herzustellen.
  4. Wartung und Reparatur: Straßenbauer sind auch für die regelmäßige Wartung, Reparatur und Erneuerung von Straßen und Wegen verantwortlich.
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Warum solltest du Straßenbauer werden?

  • Straßenbauer leisten einen wesentlichen Beitrag zur Mobilität und zur Entwicklung von Infrastrukturen in Städten und Regionen. Sie sorgen für sichere und gut gewartete Verkehrswege.

Straßenbauer: Das ist die Ausbildung

Die Ausbildung zum Straßenbauer oder zur Straßenbauerin erfolgt im dualen System und dauert in der Regel drei Jahre. Die Qualifikationen umfassen:

  • Ausbildung: Während der Ausbildung erlernen die Auszubildenden Techniken des Straßenbaus, Erd- und Tiefbau sowie den Umgang mit Baumaschinen.
  • Abschluss: Nach erfolgreicher Ausbildung erhalten sie den Gesellenbrief.
  • Weiterbildung: Straßenbauer können sich durch Fortbildungen und Spezialisierungen in Bereichen wie Straßenplanung, Vermessung oder Bauprojektmanagement weiterentwickeln.

In deiner Ausbildung zum Straßenbauer oder zur Straßenbauerin wirst du eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielfältigen Aufgaben erlernen.

Hier sind 4 Aufgaben, die du übernehmen wirst:

Errichten von Straßen und Verkehrswegen:

  • Vorbereitung der Baustelle
  • Herstellen des Untergrundes
  • Verlegen von Belägen

Reparatur und Instandhaltung von Straßen und Verkehrswegen:

  • Beseitigung von Schäden
  • Erneuerung von Belägen
  • Wartung und Instandhaltung von Straßenbaumaschinen

Herstellen von Entwässerungsanlagen:

  • Herstellen von Kanälen und Gräben
  • Verlegen von Rohren
  • Einbau von Pumpen

Herstellen von Schutzeinrichtungen:

  • Herstellen von Leitplanken und Schutzwänden
  • Herstellen von Beschilderungen
  • Einbau von Verkehrssicherungssystemen

Hier sind einige Beispiele für Aufgaben, die du in der Ausbildung übernehmen kannst:

Errichten von Straßen und Verkehrswegen:

  • Abstecken der Baustelle
  • Einbringen von Frostschutzschichten
  • Verlegen von Asphalt

Reparatur und Instandhaltung von Straßen und Verkehrswegen:

  • Ausbessern von Schlaglöchern
  • Erneuerung von Fahrbahnmarkierungen
  • Wartung von Straßenbaumaschinen

Herstellen von Entwässerungsanlagen:

  • Ausheben von Gräben
  • Verlegen von Rohren
  • Einbau von Pumpen

Herstellen von Schutzeinrichtungen:

  • Anbringen von Leitplanken
  • Bau von Schutzwänden
  • Anbringen von Verkehrszeichen

Die Ausbildung zum Straßenbauer oder zur Straßenbauerin dauert in der Regel 3 Jahre und erfolgt dual, d. h., du lernst im Betrieb und in der Berufsschule.

Die 4 Aufgaben sind die wichtigsten Aufgaben, die du in der Ausbildung übernehmen wirst. Sie sind in allen Fachrichtungen des Straßenbauer-Berufs relevant.

Straßenbauer sind wichtige Fachkräfte im Bauwesen. Sie tragen dazu bei, dass Straßen und Verkehrswege sicher und funktional sind.

Die Aufgabenbereiche sind in allen Fachrichtungen des Straßenbauer/in-Berufs relevant. In der Ausbildung zum Straßenbauer oder zur Straßenbauerin lernst du, wie du Straßen und Verkehrswege errichten, reparieren und instand halten kannst. Du lernst auch, wie du Entwässerungsanlagen und Schutzeinrichtungen herstellen kannst.

Die Ausbildung zum Straßenbauer oder zur Straßenbauerin ist eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung, die dir die Möglichkeit gibt, in einem wichtigen und spannenden Berufsfeld tätig zu werden.

Zusätzlich zu den 4 genannten Aufgaben wirst du in der Ausbildung auch lernen, wie du:

  • mit Maschinen und Geräten umgehen kannst
  • präzise und sorgfältig arbeiten kannst
  • im Team arbeiten kannst

Deine Karriere als Straßenbauer:

Mit Erfahrung und zusätzlichen Qualifikationen können Straßenbauer in leitende Positionen im Baugewerbe aufsteigen oder sich selbstständig machen und eigene Bauprojekte leiten.

Darum solltest du Straßenbauer werden:

Hier sind drei Gründe, warum du eine Ausbildung zum Straßenbauer oder zur Straßenbauerin machen solltest:

  1. Du leistest einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Als Straßenbauer bist du dafür verantwortlich, dass unsere Straßen sicher und befahrbar sind. Du kannst damit dazu beitragen, dass Menschen sicher an ihr Ziel kommen und Waren und Güter transportiert werden können.
  2. Du hast einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf. In deiner Ausbildung lernst du verschiedene Techniken und Verfahren des Straßenbaus kennen. Du wirst immer wieder neue Herausforderungen meistern und neue Erfahrungen sammeln.
  3. Du kannst dich in einem internationalen Umfeld weiterentwickeln. Der Straßenbau ist ein globaler Markt. Du hast daher die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten und neue Kulturen kennenzulernen.

Wenn du gerne draußen arbeitest, einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten möchtest und gute Zukunftsaussichten haben möchtest, dann ist eine Ausbildung zum Straßenbauer oder zur Straßenbauerin genau das Richtige für dich.

Du willst nicht bauen, sondern warten? Dann werde doch einfach Straßenwärter/in.

Vergütung: Straßenbauer, Straßenbauerin

Jahr Vergütung
1. Ausbildungsjahr 840 EUR
2. Ausbildungsjahr 1.085 EUR
3. Ausbildungsjahr 1.330 EUR

Fazit: Die Baumeister der Verkehrswege

Straßenbauer sind die Fachleute, die für den Bau und die Instandhaltung unserer Verkehrsinfrastrukturen verantwortlich sind. Ihre Fähigkeiten und ihr Engagement tragen dazu bei, sichere und gut ausgebaute Straßen und Wege für die Gesellschaft zu schaffen.

Stoffprüfer/in der Chemie

Die Hüter der Chemie-Qualität

Willkommen in der Welt der chemischen Stroffprüfung! Als Stoffprüferin oder Stoffprüfer im Bereich Chemie, bist du für das Überprüfen verschiedenster Chemikalien und anderer Ressourcen zuständig.

Was lernst du als Stoffprüfer?

Stoffprüfer und Stoffprüferinnen für Chemie in diesen spezialisierten Industriezweigen sind Fachleute, die für die Qualitätssicherung und Prüfung von Materialien und Produkten verantwortlich sind. Ihr Hauptaufgabenbereich umfasst:

  1. Probenahme: Sie entnehmen Proben von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Endprodukten, um deren chemische Zusammensetzung und Qualität zu analysieren.
  2. Laboruntersuchungen: Stoffprüfer und Stoffprüferinnen führen chemische Analysen und Tests durch, um sicherzustellen, dass Materialien den erforderlichen Standards und Spezifikationen entsprechen.
  3. Dokumentation: Sie dokumentieren sorgfältig alle Testergebnisse und erstellen Berichte über die Qualität der getesteten Materialien
  4. Qualitätskontrolle: Sie überwachen den Produktionsprozess, um sicherzustellen, dass alle Materialien den Qualitätsanforderungen entsprechen.
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Warum solltest du Stoffprüfer werden?

  • Stoffprüfer und Stoffprüferinnen in diesen Industriezweigen tragen dazu bei, die Qualität von Glas, Stein und keramischen Produkten sicherzustellen. Dies ist entscheidend für die Herstellung von hochwertigen Endprodukten und die Einhaltung von Sicherheits- und Umweltstandards.

Stoffprüfer: Das ist die Ausbildung

Die Ausbildung zur Stoffprüferin oder zum Stoffprüfer für Chemie erfolgt in der Regel im dualen System und dauert in der Regel drei Jahre. Die Qualifikationen umfassen:

  • Ausbildung: Während der Ausbildung erwerben die Auszubildenden Kenntnisse in chemischer Analyse, Laborarbeit und Qualitätskontrolle.
  • Abschluss: Nach erfolgreicher Ausbildung erhalten sie den Gesellenbrief.
  • Weiterbildung: Stoffprüfer und Stoffprüferinnen haben die Möglichkeit, sich durch Fortbildungen und Spezialisierungen in Bereichen wie Qualitätsmanagement oder Umweltprüfung weiterzuentwickeln.

In deiner Ausbildung zur Stoffprüferin oder zum Stoffprüfer für Chemie wirst du eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielfältigen Aufgaben erlernen.

Hier sind 4 Aufgaben, die du übernehmen wirst:

Bestimmung der chemischen Zusammensetzung von Stoffen:

  • Durchführung von chemischen Analysen
  • Auswertung der Analyseergebnisse

Prüfung der physikalischen Eigenschaften von Stoffen:

  • Durchführung von physikalischen Prüfungen
  • Auswertung der Prüfergebnisse

Prüfung der Qualität von Stoffen:

  • Einhaltung von Qualitätsstandards
  • Erkennen von Abweichungen

Entwicklung neuer Prüfverfahren:

  • Erarbeitung von Prüfkonzepten
  • Durchführung von Versuchen

Hier sind einige Beispiele für Aufgaben, die du in der Ausbildung übernehmen kannst:

Bestimmung der chemischen Zusammensetzung von Stoffen:

  • Bestimmung des pH-Werts eines Stoffes
  • Bestimmung des Gehalts eines Stoffes in einem Gemisch
  • Bestimmung der Molmasse eines Stoffes

Prüfung der physikalischen Eigenschaften von Stoffen:

  • Bestimmung der Dichte eines Stoffes
  • Bestimmung der Schmelztemperatur eines Stoffes
  • Bestimmung der elektrischen Leitfähigkeit eines Stoffes

Prüfung der Qualität von Stoffen:

  • Prüfung der Festigkeit eines Stoffes
  • Prüfung der Haltbarkeit eines Stoffes
  • Prüfung der Reinheit eines Stoffes

Entwicklung neuer Prüfverfahren:

  • Erarbeitung eines neuen Prüfverfahrens für die Bestimmung der Flammbarkeit eines Stoffes
  • Durchführung von Versuchen zur Verbesserung der Genauigkeit eines bestehenden Prüfverfahrens

Die Ausbildung zur Stoffprüferin oder zum Stoffprüfer für Chemie dauert in der Regel 3 Jahre und erfolgt dual, d. h., du lernst im Betrieb und in der Berufsschule.

Die 4 Aufgaben sind die wichtigsten Aufgaben, die du in der Ausbildung übernehmen wirst. Sie sind in allen Fachrichtungen des Stoffprüfer (Chemie)-Berufs relevant.

Stoffprüferin und Stoffprüfer für Chemie sind wichtige Fachkräfte in der chemischen Industrie. Sie tragen dazu bei, dass die Qualität von chemischen Produkten sichergestellt wird.

Die Aufgabenbereiche sind in allen Fachrichtungen des Stoffprüfers für Chemie relevant. In der Ausbildung zur Stoffprüferin oder zum Stoffprüfer für Chemie  lernst du, wie du die chemische Zusammensetzung, die physikalischen Eigenschaften und die Qualität von Stoffen bestimmen kannst. Du lernst auch, wie du neue Prüfverfahren entwickeln kannst.

Die Ausbildung zur Stoffprüferin oder zum Stoffprüfer für Chemie  ist eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung, die dir die Möglichkeit gibt, in einem wichtigen und spannenden Berufsfeld tätig zu werden.

Zusätzlich zu den 4 genannten Aufgaben wirst du in der Ausbildung auch lernen, wie du:

  • mit Chemikalien sicher umgehen kannst
  • präzise und sorgfältig arbeiten kannst
  • analytisch denken kannst

Deine Karriere als Stoffprüfer:

Mit Erfahrung und zusätzlichen Qualifikationen können Stoffprüfer und Stoffprüferinnen in leitende Positionen im Qualitätsmanagement aufsteigen oder in verwandten Bereichen wie Forschung und Entwicklung tätig werden.

Darum solltest du Stoffprüfer werden:

Hier sind vier Gründe, warum du eine Ausbildung zur Stoffprüferin oder zum Stoffprüfer für Chemie  machen solltest:

  • Du kannst deine Leidenschaft für Chemie zum Beruf machen. Als Stoffprüfer für Chemie kannst du dich täglich mit deinem Lieblingsfach beschäftigen und  Stoffe und Materialien auf ihre Eigenschaften untersuchen.
  • Du hast einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf. In deiner Ausbildung lernst du verschiedene chemische Verfahren und Analysemethoden kennen. Du wirst immer wieder neue Herausforderungen meistern und neue Erfahrungen sammeln.
  • Du hast gute Zukunftsaussichten. Der Bedarf an Stoffprüfer und Stoffprüferinnen (Chemie) ist groß und steigt weiter an. Du hast daher gute Chancen auf einen Arbeitsplatz.
  • Du kannst dich in einem internationalen Umfeld weiterentwickeln. Die Chemiebranche ist ein globaler Markt. Du hast daher die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten und neue Kulturen kennenzulernen.

Wenn du gerne mit Chemie arbeitest, einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf suchst und gute Zukunftsaussichten haben möchtest, dann ist eine Ausbildung zur Stoffprüferin oder zum Stoffprüfer für Chemie genau das Richtige für dich.

Chemie schön und gut, aber du willst etwas edleres? Dann werde doch Edelmetallprüfer/in.

Vergütung: Stoffprüfer für Chemie

Jahr Vergütung
1. Ausbildungsjahr 650 EUR bis 885 EUR
2. Ausbildungsjahr 700 EUR bis 955 EUR
3. Ausbildungsjahr 745 EUR bis 1.035 EUR

Fazit: Sicherer der Chemie

Stoffprüferinnen und Stoffprüfer für Chemie in der Glasindustrie, Industrie der Steine und Erden sowie keramischen Industrie spielen eine entscheidende Rolle bei der Sicherung der Qualität von Materialien und Produkten in diesen spezialisierten Bereichen. Ihre Fachkenntnisse und analytischen Fähigkeiten sind unverzichtbar für die Herstellung hochwertiger und sicherer Produkte.

Sticker/in

Die Künstler der Stickerei

Du hast ein Faible für kreatives Gestalten, liebst es, Textilien zu verschönern und präzise mit Nadel und Faden – oder hochmodernen Maschinen – zu arbeiten? Dann ist der Beruf als Sticker/in oder genauer als Textilgestalter/in im Handwerk mit Fachrichtung Sticken wie gemacht für dich! Hier verbindest du traditionelles Handwerk mit innovativer Technik und bringst individuelle Designs auf Stoff und andere Materialien.

In 2011 wurde  der Ausbildungsberuf zum/zur Textilgestalter/in im Handwerk - Fachrichtung Sticken umgestaltet

Was lernen Sticker/innen?

Als Sticker/in bist du ein/e wahre/r Künstler/in am Faden, die/der Textilien mit Stickereien veredelt. Deine Aufgaben sind vielfältig und erfordern sowohl kreatives Talent als auch technisches Geschick:

  • Entwurf und Gestaltung: Du entwickelst Muster und Motive, wählst passende Farben und Garne aus. Oft berätst du Kundinnen und Kunden und setzt ihre individuellen Wünsche um.

  • Materialauswahl und Vorbereitung: Du entscheidest, welche Stoffe sich für dein Projekt eignen und bereitest sie für den Stickprozess vor. Dazu gehört auch die Auswahl der richtigen Nadeln und Garne.

  • Hand- und Maschinensticken: Ob klassische Handstickerei oder der Einsatz hochmoderner Stickmaschinen – du beherrschst verschiedene Techniken. Bei Maschinenstickereien programmierst du die Maschinen, überwachst den Stickvorgang und greifst bei Störungen ein.

  • Qualitätskontrolle: Du prüfst die fertigen Stickereien auf Präzision, Farbgenauigkeit und Haltbarkeit.

  • Wartung und Pflege: Du sorgst dafür, dass deine Werkzeuge und Stickmaschinen stets sauber und funktionstüchtig sind.

  • Restaurierung: Manchmal geht es auch darum, alte, wertvolle Stickereien zu restaurieren und ihnen zu neuem Glanz zu verhelfen.

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Warum solltest du Sticker/in werden?

Deine Arbeit ist sehr detailreich und erfordert eine hohe Konzentrationsfähigkeit. Ob für Modehäuser, im Handwerksbetrieb, für Werbeartikel oder individuelle Aufträge – du schaffst einzigartige textile Kunstwerke und verzückst damit die Modeherzen deiner Kunden und Kundinnen

Sticker/in: Das ist die Ausbildung

Die Ausbildung zur/zum Sticker/in wird heute meist über den Ausbildungsberuf "Textilgestalter/in im Handwerk mit Fachrichtung Sticken" vermittelt. Es handelt sich um eine duale Ausbildung, die in der Regel 3 Jahre dauert und im Ausbildungsbetrieb sowie in der Berufsschule stattfindet.

Inhalte deiner Ausbildung sind unter anderem:

  • Materialkunde: Du lernst verschiedene Textilien, Garne und deren Eigenschaften kennen.

  • Sticktechniken: Du erwirbst umfassende Kenntnisse in diversen Hand- und Maschinensticktechniken.

  • Design und Musterentwicklung: Du lernst, Stickmuster zu entwerfen und digital umzusetzen.

  • Maschinenführung: Die Bedienung, Programmierung und Wartung von Stickmaschinen stehen auf dem Lehrplan.

  • Qualitätssicherung: Du erfährst, wie du die Qualität deiner Arbeiten prüfst und sicherstellst.

Was du mitbringen solltest:

  • Einen guten Haupt- oder Realschulabschluss

  • Kreativität und Sinn für Ästhetik

  • Feinmotorisches Geschick und Geduld

  • Technisches Verständnis, besonders für Maschinen

  • Sorgfältige und präzise Arbeitsweise

  • Gutes Farbempfinden

Deine Karriere als Sticker/in:

Der Wunsch nach Individualität ist größer denn je. Allerdings ist der Beruf des Stickers und der Stickerin in den letzten Jahren merklich weniger geworden. Dennoch braucht es qualifizierte Stickerinnen und Sticker. Du findest Anstellung in verschiedenen Bereichen:

  • In Stickereibetrieben und Ateliers

  • In der Bekleidungs- und Heimtextilindustrie

  • Bei Herstellern von Werbeartikeln und Corporate Fashion

  • In der Restaurierung von Textilien und Kunsthandwerk

  • Als selbstständige/r Stickdesigner/in

Deine Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig:

  • Spezialisierung: Du kannst dich auf bestimmte Materialien, Sticktechniken (z.B. Goldstickerei) oder Maschinentypen spezialisieren.

  • Meister/in: Die Weiterbildung zum/zur Textilgestaltermeister/in im Handwerk ermöglicht dir, Führungsaufgaben zu übernehmen und einen eigenen Betrieb zu gründen.

  • Techniker/in: Eine Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker/in der Fachrichtung Textiltechnik eröffnet dir neue Perspektiven in der Produktion oder Entwicklung.

  • Studium: Mit der entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung kannst du Studiengänge wie Textildesign, Modedesign oder Textil- und Bekleidungstechnik studieren.

Darum solltest du Sticker werden:

Wir wollen dir Gründe nennen, warum du eine Ausbildung zum Sticker machen solltest:

  • Du kannst deine Kreativität und dein Geschick ausleben: Als Sticker hast du die Möglichkeit dich in der Verzierung von Textilien, Leder und anderen Materialien kreativ auszuleben. Du kannst Handwerk mit Kreativität verbinden und deinen Lebensunterhalt damit bestreiten.
  • Du hast einen abwechslungsreichen und traditionsreichen Beruf: In deiner Ausbildung lernst du verschiedene Techniken und Materialien des Stickens kennen. Du wirst verschiedenste Aufträge und Kundenwünsche bekommen, mit denen du dein Repertoire an Handwerksfähigkeiten ausweiten kannst.  
  • Du hast arbeitest in einem traditionellen Beruf: Der Bedarf an Sticker nimmt zwar ab, allerdings handelt es sich um ein Handwerk, das viel Charme besitzt und dafür sorgt, dass du deine eigenen Textilien personalisieren und zu Unikaten machen kannst.
  • Du kannst dich in einem kleinen Umfeld austauschen. Die Stickerei ist ein nischiges Handwerk, indem du viel von älteren Personen lernen kannst. Im transgenerationalen Austausch kannst du eine Menge lernen und diese Tradition schließlich an die nächste Generation weitergeben.

Sticker/in zu sein ist schon cool, aber ein "r" extra fändest du noch cooler? Dann schau dir die Ausbildung zum/zur Stricker/in an.

Vergütung: Sticker

Jahr Vergütung (Stand 2011)
1. Ausbildungsjahr 567 EUR
2. Ausbildungsjahr 639 EUR
3. Ausbildungsjahr 739 EUR

Fazit: Die Künstler der Stickerei

Wenn du eine Karriere suchst, die deine Leidenschaft für Ästhetik, dein handwerkliches Geschick und dein technisches Verständnis vereint, dann ist der Beruf als Textilgestalter/in im Handwerk - Fachrichtung Sticker/in vielleicht eine gute Wahl für dich!

Steuerfachangestellte/r

Die Experten für Steuern und Finanzen

Willkommen in der modernen Welt der Steuerberatung! Als Steuerfachangestellte/r bist du weit mehr als ein „Zahlenjongleur“. Du bist der digitale Navigator für Unternehmen und Privatpersonen, unterstützt bei komplexen Finanzentscheidungen und sorgst dafür, dass in der Welt der Steuern alles mit rechten Dingen zugeht.

Was lernst du als Steuerfachangestellter?

Seit der Neuordnung 2023 ist die Ausbildung konsequent auf die digitale Kanzlei ausgerichtet. Du wirst zum Profi in den folgenden Kernbereichen:

  1. Digitale Steuerberatung & Kommunikation: Du lernst, wie man digital mit Mandanten und Finanzbehörden kommuniziert, Daten über sichere Schnittstellen (wie Unternehmen online) austauscht und Beratungsgespräche vorbereitet.

  2. Finanz- und Entgeltabrechnung: Du führst Buchhaltungen digital, erfasst komplexe Geschäftsvorfälle und erstellst Lohn- und Gehaltsabrechnungen unter Berücksichtigung von Sozialversicherung und Arbeitsrecht.

  3. Steuererklärungen & Bescheidprüfung: Du bereitest Einkommensteuer-, Umsatzsteuer- und Gewerbesteuererklärungen vor. Dabei prüfst du die Bescheide des Finanzamts auf Richtigkeit und legst im Zweifel Einspruch ein.

  4. Prozessmanagement: Du organisierst Kanzleiabläufe, achtest auf Datenschutz (DSGVO) und unterstützt bei der Geldwäscheprävention.

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Warum solltest du Steuerfachangestellter werden?

  • Krisensicherheit: Steuern gibt es immer. Dein Fachwissen ist branchenübergreifend gefragt und macht dich zu einer unverzichtbaren Fachkraft.
  • Digital Leadership: Du arbeitest mit modernster Software und gestaltest die digitale Transformation der Wirtschaft aktiv mit.
  • Sinnstiftende Arbeit: Du hilfst Menschen und Unternehmen, rechtssicher zu agieren und Steuervorteile optimal zu nutzen.

Steuerfachangestellte: Das ist die Ausbildung

Die Ausbildung erfolgt dual (Kanzlei und Berufsschule) und dauert 3 Jahre. Eine Verkürzung auf 2,5 oder 2 Jahre ist bei entsprechender Vorbildung (z. B. Abitur) oder guten Leistungen möglich, also streng dich schön an.

Deine Aufgaben:

  • Du lernst Arbeits- und Kanzleiprozesse digital zu organisieren.

  • Man bringt dir bei umsatzsteuerliche Sachverhalte zu bearbeiten.

  • Du bekommst beigebracht, wie man Einkünfte aus dem Gewerbebetrieb und der Vermietung ermitteln kann.

  • Du bereitest Jahresabschlüsse nach Handels- und Steuerrecht vor.

Die Prüfungsbereiche:

  • Schriftlich: Du wirst zu „Sachverhalte steuerrechtlich beurteilen“, „Finanzbuchhaltung, Entgeltabrechnung und Jahresabschluss“ sowie „Wirtschafts- und Sozialkunde“ geprüft.

  • Mündlich: Der Bereich „Mandantenorientierte Sachbearbeitung“ simuliert ein professionelles Beratungsgespräch und stellt deine mündliche Prüfung dar.

Die Karriere für Steuerfachangestellte:

Nach der Ausbildung stehen dir Türen in alle Wirtschaftsbereiche offen und das nicht nur in Steuerkanzleien, sondern auch in Buchhaltungsabteilungen großer Konzerne oder bei Wirtschaftsprüfern. So oder so bist du mit der Ausbildung als Steuerfachkraft heißbegehrt.

Deine Aufstiegschancen:

  • Spezialisierung: Fachassistent/in Lohn & Gehalt (FAL), Fachassistent/in Rechnungswesen & Controlling oder für Digitalisierung (FAIT).

  • Steuerfachwirt/in: Nach 3 Jahren Berufspraxis die erste große Aufstiegsfortbildung.

  • Steuerberater/in: Das „Meisterstück“. Auch ohne Studium kannst du nach 6 Jahren Berufspraxis (oder als Steuerfachwirt nach kürzerer Zeit) das staatliche Steuerberater-Examen ablegen und deine eigene Kanzlei eröffnen.

  • Studium: Du kannst, wenn du ein Abi hast und deine Noten es zulassen, Steuerrecht studieren und sogar deine eigene Kanzlei eröffnen.

Darum solltest du Steuerfachangestellter werden:

Wir nennen dir Gründe, warum du eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten machen solltest:

  • Als Steuerfachangestellter bist du für die Erstellung von Steuererklärungen und die Beratung von Mandanten in steuerlichen Fragen verantwortlich. Du kannst dabei Menschen dabei helfen, ihre Steuern richtig zu bezahlen und Steuernachzahlungen zu vermeiden. Dieses Wissen nützt auch dir selbst, wenn du deine Steuererklärung machen musst. Somit kannst du bares Geld sparen.
  • Du hast einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf. In deiner Ausbildung lernst du verschiedene Bereiche des Steuerrechts kennen. Du wirst immer wieder neue Herausforderungen in der Steuergestaltung und -optimierung begegnen und meistern. Du trittst jedes Mal gegen ein komplexes System an, was deine Siege umso befriedigender macht
  • Du hast gute Zukunftsaussichten. Der Bedarf an Steuerfachangestellten ist groß und steigt weiter an. Aktuell hast du sehr gute Chancen auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz. Du kannst dich auch leicht selbstständig machen - Mandanten gibt es genug.
  • Du kannst dich in einem internationalen Umfeld weiterentwickeln. Die Steuerbranche ist ein globaler Markt. Du hast daher die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten und neue Kulturen kennenzulernen.
  • Wer sich mit Geld und Steuern auskennt, verdient in der Regel sehr gut. Falls du auf der Suche nach einem Beruf bist, der dir einen guten Lebensstil ermöglicht, ist dies eine gute Option für dich.

Wenn du gerne mit Zahlen arbeitest, Menschen helfen möchtest und einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf suchst, dann ist eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten genau das Richtige für dich.

Zwar haben die folgenden beiden Berufe nur etwas mit Steuern zu tun, wenn du dich für Steuerrecht interessierst, allerdings sind Rechtsanwaltsfachangestellte/r sowie Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r gute berufliche Alternativen.

Vergütung: Steuerfachangestellte/r

Jahr Vergütung
1. Ausbildungsjahr 1.100 EUR bis 1.250 EUR
2. Ausbildungsjahr 1.200 EUR bis 1.350 EUR
3. Ausbildungsjahr 1.300 EUR bis 1.450 EUR

Fazit: Die Steuerexperten

Steuerfachangestellte sind die Experten, die Unternehmen und Einzelpersonen bei steuerlichen und finanziellen Angelegenheiten unterstützen. Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten sind von entscheidender Bedeutung, um die Einhaltung der Steuergesetze zu gewährleisten und finanzielle Stabilität zu fördern. Sie helfen Unternehmen und Privatpersonen dabei Steuern nur in der Höhe zu entrichten, zu der sie gesetzlich verpflichtet sind. Steuerfachangestellte sind heute weit mehr als Sachbearbeiter – sie sind geschätzte Berater und IT-affine Experten. In einem Umfeld, das sich durch KI und Digitalisierung rasant wandelt, sicherst du den Erfolg deiner Mandanten und baust dir selbst eine Karriere mit maximaler Stabilität auf.

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Natürlich können Sie massenhaft Bewerbungen verschicken. Allerdings können Sie sich auch einfach von ihrem neuen Arbeitgeber finden lassen.

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Kündigungen sind kein leichter schritt, sondern ein schleichender Prozess. Erkennen Sie, wann Sie gehen wollen und sollten.

2024-01-24 14:48
vertrag-1
2024-01-18 10:01

Die Ausbildung ist gefunden und der Ausbildungsvertrag will unterschrieben werden. Wir zeigen dir was drinn stehen darf und was nicht.

2024-01-18 10:01
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