Technische/r Assistent/in naturkundliche Museen und Forschungsinstitute

Die Hüter der Naturgeschichte

Du willst das Wissen der Welt bewahren und anderen Menschen näherbringen? Dann schau dir doch einmal die Ausbildung zum Technischen Assistenten für naturkundliche Museen und Forschungsinstitute an. In diesem Beruf kannst du dich mit Geologie, Zoologie, Paläontologie oder Botanik befassen. In diesem Berufsbild geht es darum Exponate zu sammeln, restaurieren und zu präparieren, damit man sie ausstellen kann. Hast du ein Interesse unsere Geschichte und willst live dabei sein, wenn Menschen über ihre Herkunft und die Welt um sie herum lernen? Dann schau dir dieses Berufsbild ein wenig genauer an!
*Die Ausbildung findet an speziellen Schulen oder an Universitäten und Hochschulen statt und wird nicht vergütet.

Was macht man in diese Beruf?

Technische Assistenten (TA) sind Fachkräfte, die in der Pflege und Forschung von Museumsexponaten tätig sind. Sie haben ihr Hobby, die Geschichte, zum Beruf gemacht und tragen durch ihr Tun dazu bei, dass wir ein besseres Verständnis darüber haben, woher wir stammen. Typische Aufgaben in der :

  1. Sammlungspflege: Die ordnungsgemäße Lagerung, Konservierung und Dokumentation von Fossilien, Mineralien, Pflanzen oder Tierpräparaten, die als Exponat ausgestellt werden, ist die Hauptaufgabe der TA .
  2. Ausstellungsarbeit: TA unterstützen die Gestaltung der Ausstellungen und präparieren Exponate für die Präsentation. So können die Besucher die Vielfalt der Naturwissenschaften möglichst gut erleben.
  3. Forschung: Als Technische Assistentin ist man auch an wissenschaftlichen Projekten beteiligt. Dabei hat man die Aufgabe Daten zu sammeln, Analysen durchführen und Forschungsberichte erstellen. So werden neue Erkenntnisse über die Menschen vor unserer Zeit zusammengetragen, damit wir ein besseres Verständnis davon bekommen, woher wir eigentlich stammen.
  4. Bildung und Öffentlichkeitsarbeit: Das Vermitteln Wissen ist eine der wichtigsten und belohnensten Aufgaben. Es passiert nicht oft, aber wenn man einen Funken Interesse in einem Schulkind weckt, kann dies seine gesamte Laufbahn verändern. Natürlich präsentierst du das Wissen nicht nur Kindern, sondern allen, die daran interessiert sind.
  5. Präparationstechnik: Mithilfe verschiedener Verfahren, werden die Exponate so aufbereitet und ausgestellt, dass sie möglichst echt aussehen und so lange, wie möglich halten. Darüber hinaus fertigen sie Demonstrationsobjekte an, durch die Museumsgäste lernen sollen, wie bestimmte Mechanismen funktioniert, Tiere ausgesehen oder Schriftstücke angefertigt wurden.

Falls du jetzt schon Lust auf diese Ausbildung bekommen hast, dann lass und dir doch einen  super Tipp geben: dein-ausbildungsplatz.de. Hier findest du alle relevanten Ausbildungsbetriebe in deiner Nähe und kannst so kinderleicht den Betrieb finden, bei dem du eine Ausbildung machen willst.

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Warum TA naturkundliche Museen und Forschungsinstitute werden?

Du interessierst dich nicht nur für Geologie, Paläontologie, Biologie und Anthropologie, sondern willst dieses Wissen auch praktisch anwenden? Dann ist diese Ausbildung vielleicht genau das Richtige für dich, denn du kannst in diesem Beruf nicht nur laufend Neues lernen, sondern dieses Wissen auch noch an andere weitervermitteln. Dafür gibst du Führungen, restaurierst und präparierst Exponate und tauschst dich laufend mit anderen Fachleuten auf dem Gebiet aus. Technische Assistenten für naturkundliche Museen und Forschungsinstitute tragen durch ihre Arbeit dazu bei, unser Verständnis über die Natur, die Ökologie und ihre Vielfalt sowie Entstehung zu vertiefen und bestehendes Wissen zu wahren.

Das erwartet dich während der Ausbildung:

Wenn du dir einen Platz ergattern kannst, warten auf dich drei spannende Jahre, in denen du eine Menge neues Wissen über längst Vergangenes ansammeln darfst. Zudem kommen immer wieder neue Erkenntnisse aus der Welt der Paläontologie, Botanik und Zoologie dazu. Damit du dieses Wissen bestmöglich aufnehmen kannst, lernst du sowohl an Fachschulen oder Hochschulen im Bereich Naturwissenschaften oder Museumsmanagement, als auch in Museen, wo du an die tatsächliche Arbeit während eines Praktikums herangeführt wirst.

Sammlung und Präparation von naturkundlichen Objekten:

  • Einer der spannendsten Teile des Studiums ist das Sammeln und Konservieren von Pflanzen, Tieren und Fossilien. So bekommst du einen Eindruck davon unter welchen Umständen die Exponate, die später in Museen ausgestellt werden, gefunden und untersucht werden.
  • Einige der Funde müssen vor dem Ausstellen noch präpariert werden. Das bedeutet, dass sie beispielsweise von Dreck befreit oder mit Stützen versehen werden müssen. Kenntnisse in der Taxidermie sind sehr hilfreich.

Aufbau und Instandhaltung von naturkundlichen Ausstellungen:

  • Damit die Ausstellungen und Museumstouren möglichst interessant sind, muss ein ansprechendes Ausstellungskonzept erarbeitet werden. Nur so bleiben die Gäste mit Interesse dabei und nehmen aus dem Besuch etwas mit.
  • Nach der Konzeption geht es um den Aufbau und die Gestaltung der Ausstellungsstücke. Dabei ist neben der gebotenen Vorsicht auch ein Auge fürs Detail notwendig.
  • Im Laufe der Zeit werden Schaukästen, Absperrungen und andere Gegenstände abgenutzt. Damit die Ausstellungen auch noch nach vielen Jahren einen ordentlichen Eindruck machen, stellst du sicher, dass kleine Schäden immer wieder ausgebessert werden.

Führung und Betreuung von Besuchergruppen:

  • Damit du den Gästen möglichst viel beibringen kannst, planst du die Führungen von Besuchergruppen. Hierbei ist es wichtig, dass die Führungen so gestaltet werden, dass ein roter Faden entsteht, der die Besucher abholt.
  • Du stellst dich auch den Fragen der Besuchergruppen und versuchst bestmöglich komplexe Zusammenhänge zu erklären. Die Wissenschaftskommunikation ist das Hauptmotiv deiner Arbeit.

Wissenschaftliche Forschung:

  • Der Stand der Forschung schreitet immer weiter und auch du kannst aktiver Teil von Forschungsprojekten werden. Du kannst ferne Länder bereisen und an Ausgrabungen teilnehmen.
  • Du kannst auch an spannenden Experimenten und Messungen teilnehmen, die nicht nur dein Wissen vertiefen, sondern dazu führen können, dass wir neue Erkenntnisse über unsere Umwelt sammeln können.

Die Karriere in Museen und Forschungsinstituten

Nachdem du deinen Abschluss in der Tasche hast, wartet das Berufsleben auf dich. Du kannst dich auf verschiedene Bereich, wie beispielsweise Paläontologie, Anthropologie, Botanik oder Geologie spezialisieren und so in entsprechenden Museen oder Forschungseinrichtungen arbeiten. Du kannst Kuratorentätigkeiten, der Biodiversitätsforschung oder dem Naturschutzmanagement nachgehen. Wenn du promovierst und einen Lehrstuhlbekommst, kannst du auch selbst an Hochschulen lehren.

Mit deinem Abschluss in der Tasche kannst du von einem Einstiegsgehalt von ca. 2.650€ ausgehen. Mit Berufspraxis sind 4.000€ durchaus realistisch.

Darum solltest du diese Ausbildung machen:

Wir wollen dir noch ein paar mehr Gründe nennen, die für eine Ausbildung oder ein Studium sprechen:

  • Mit diesem Beruf tauchst du in die Praxis der historischen Forschung ein. Du wälzt nicht nur dicke Bücher, sondern kannst selbst Hand anlegen, um neue Erkenntnisse ans Tageslicht zu fördern.
  • Du kannst dein Wissen an Interessierte vermitteln. Egal, ob Führungen, Lehre oder Einzelgespräche mit Kollegen, du kannst dein Wissen immer nutzen, um die Wissenslücken anderer zu schließen.
  • Wenn nicht nur Lust am Besuchen von Ausstellungen hast, sondern schon immer einmal eine planen wolltest, dann ist dies der richtige Beruf für dich. Das Planen einer guten Ausstellung ist wichtig, damit die Besucher am Ball bleiben, gerne wiederkommen und anderen von den Geschichten erzählen, die du ihnen vermittelt hast.
  • Im Rahmen der Forschungstätigkeiten und der Ausstellung besonderer Exponate, kannst du die Welt bereisen und verschiedene Kulturen und Sprachen kennenlernen.

Wenn du dich für die Natur interessierst, gerne lernst und mit technischen Geräten arbeitest, dann ist eine Ausbildung zur/zum Technischen Assistenten/in für naturkundliche Museen und Forschungsinstitute genau das Richtige für dich. Such am besten noch heute nach Schulen und Universitäten, die dir diese Ausbildung ermöglichen.

Es gibt wenig andere Berufe, die in diese Kerbe schlagen. Wenn du aber in oder für ein Museum arbeiten willst, kannst du dir die Ausbildungen als Biologiemodellmacher/in, als Präparationstechnische Assistenz oder als Medizinische/r Sektions- und Präparationsassistenz anschauen.

Vergütung: TA für Museen und Forschungsinstitute

Für diese Ausbildung gibt es in der Regel keine Ausbildungsvergütung.

Fazit: Hüter naturwissenschaftlichen Erbes

Wenn du das Wissen dieser Welt selbst zutage fördern, bewahren und vermitteln willst, dann ist eine Ausbildung zum oder zur Technischen Assistentin genau das Richtige für dich. Du erlebst hautnah, was es heißt in der Menschheitsgeschichte zu graben und die Fundstücke als Exponat vorzubereiten. Auch kannst du mit deiner Arbeit viele Menschen inspirieren sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen und mehr über das prähistorische Leben zu erfahren. Die Ausbildung ist schulisch, also verdienst du währenddessen nichts, aber dafür erwartet dich im Anschluss ein gutes Gehalt samt vielen Chancen ins Ausland zu gehen.

Technische/r Assistent/in Metallografie und Werkstoffkunde

Die Experten für Werkstoffanalyse

Metall ist für dich nicht nur eine Musikrichtung, sondern eine Passion? Dann wollen wir dir die spannende Welt der Metallografieassistenz vorstellen! Als Technische Assistentin oder Technischer Assistent für Metallografie und Werkstoffkunde, ist es nämlich deine Aufgabe Metalle und andere Werkstoffe zu prüfen und dafür zu sorgen, dass sie in einwandfreiem Zustand sind, wenn sie an die Kunden ausgeliefert werden. Warum das so interessant ist? Weil ohne deine Sorgfalt Hochhäuser, Türme und andere Metallkonstrukte einstürzen könnten. Klingt der Job nun spannend? Dann lies weiter und informiere dich darüber, was dich in der Ausbildung erwarten könnte.  

Was machen Tech. Assist. für Metallografie und Werkstoffkunde?

Als Technischer Assistent oder als Technische Assistentin für Metallografie und Werkstoffkunde hast du dich ausgiebig mit verschiedenen Metallen und Legierungen befasst. Du weißt, welchen Belastungen sie standhalten können und wie sie hergestellt werden müssen, um Reinheit zu gewähren. Tag für Tag wendest du dieses Wissen an, um Proben zu untersuchen und zu bewerten, bevor sie auf den Markt kommen. Typische Aufgaben in deinem Arbeitsalltag sehen wie folgt aus:

  1. Probenvorbereitung: Du bereitest Werkstoffproben vor, indem du Metallstücke zerschneidest, anschleifst, polierst oder anätzt. So bekommst du einen Blick auf die darunterliegende Struktur und kannst mit deiner Arbeit beginnen.
  2. Mikroskopie: Du verwendest hochauflösende (Elektronen-) Mikroskope, um die Mikrostruktur deiner Werkstoffe zu untersuchen und Rückschlüsse auf deren Eigenschaften zu ziehen. Dabei brauchst du nicht nur ein gutes Auge, sondern ein sehr gutes Verständnis in Sachen Materialkunde, um kleinste Fehler zu erkennen.
  3. Analyse: Mithilfe von verschiedenen Chemikalien und physikalischen Testinstrumenten, führst du verschiedene Tests und Analysen durch, um die mechanischen, thermischen und chemischen Eigenschaften der Werkstoffe zu bestimmen. Dabei ist mit unter ein hohes Maß an Vorsicht geboten.
  4. Dokumentation: Ein wichtiger Teil deiner Arbeit ist die gewissenhafte und sorgfältige Dokumentation deiner Messergebnisse, damit entsprechend Zertifikate ausgestellt werden können und man sich sicher sein kann, dass der verbaute Stahl auch wirklich von dir geprüft wurde.
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Warum Tech. Assist. Metallografie und Werkstoffkunde werden?

Wie eingangs erwähnt, ist dein Beruf für die Sicherheit im Bauwesen von enormer Wichtigkeit. Mangelhafte Stahlchargen dürfen nicht verbaut werden, da sie die Einsturzgefahr deutlich erhöhen. Als Technische Assistentin für Metallografie und Werkstoffkunde spielst du eine wichtige Rolle in der Materialentwicklung und Qualitätssicherung, sodass du in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt werden kannst. Deine Arbeit trägt dazu bei, dass Werkstoffe den Anforderungen für spezifische Anwendungen entsprechen und Unternehmen für diese Qualität auch ihre Preise fordern können.

TA für Metallografie und Werkstoffkunde: Die Ausbildung

Die Ausbildung zum Technischen Assistenten für Metallografie und Werkstoffkunde erfolgt oft im Rahmen einer schulischen Ausbildung an Fachschulen oder Berufskollegs. Diese Ausbildung dauert 2,5 - 5,5 Jahre, je nachdem, für welchen Bildungsweg du dich entscheidest.

Vorbereitung und Probenentnahme

  • Damit du Proben untersuchen kannst, musst du Metallstücke vorbereiten. Das bedeutet, dass du sie anschleifen, zersägen und manchmal auch mit Säuren behandeln musst, um einen Blick unter die Oberfläche zu werfen.
  • Damit das Werkstück in die entsprechenden Vorrichtungen passt, muss seine Größe angepasst werden. Dabei können ganze Blöcke oder auch feinste Flocken untersucht werden.

Messungen und Dokumentation

  • Mithilfe von (Elektronen-) Mikroskopen untersuchst du zunächst die Oberflächenbeschaffenheit von Metallen. Anschließend setzt du die Werkstücke verschiedenen Belastungen aus und prüfst anschließend, wie sie sich auf die Beschaffenheit des Metalls ausgewirkt haben.
  • Du führst aber auch andere Tests, wie beispielsweise thermische und chemische Belastungsproben durch, um die  Belastbarkeit der Materialien zu prüfen.
  • All deine Ergebnisse und deinen Versuchsaufbau notierst du gewissenhaft in deiner Dokumentation, damit man dein Vorgehen später nachvollziehen kann.

Beurteilung der Ergebnisse

  • Anhand von komplexen Tabellen, Referenzgrafiken und durch dein gesammeltes Wissen, gleichst du deine Messergebnisse ab. Wenn du Fehler feststellst, meldest du diese. Wenn die Probe den Ansprüchen genügt, versiehst du sie mit einem entsprechenden Vermerk.
  • Je nach Betrieb und je nach Material werden andere Anforderungen an die Proben gestellt, daher lernst du verschiedene Bewertungsverfahren kennen.

Austausch und Feedback

  • Damit du immer auf dem neuesten Stand der Technik bist, tauschst du dich mit anderen Fachleuten aus und besuchst von Zeit zu Zeit Fachmessen und Vorträge.
  • Auch mit Kunden tauschst du dich über die Erfahrungen mit dem Verbauten Produkt aus. Hierbei kannst du auch beratende Tätigkeiten ausüben und so für Kunden eine wichtige Wissenquelle darstellen.

Deine Karriere als Tech. Assist. für Metallografie und Werkstoffkunde:

Wenn du praktische Erfahrung als Technischer Assistent  gesammelt hast, kannst du dich auf bestimmte Metalle oder Legierungen spezialisieren. Je nachdem, in welchem Betrieb du arbeitest, kann es auch sein, dass du dich ausschließlich mit einem Metall befasst. Durch deine Expertise kannst du irgendwann in leitende Positionen im Bereich der Werkstoffprüfung und -analyse aufsteigen. Alternativ kannst du dich auf spezielle Bereiche wie metallurgische Forschung, Schadensanalyse oder Qualitätssicherung in der Industrie spezialisieren. Wenn du magst, kannst du an die Ausbildung auch ein Studium hängen, promivieren und dir einen Lehrstuhl suchen, an dem du als Dozent dein Wissen Studierenden vermittelst.

Nach deiner Ausbildung kannst du mit einem Einstiegsgehalt von circa 3.100 Euro rechnen, ein Gehalt, dass sich im Laufe der Zeit noch deutlich erhöhen dürfte.

Darum sollst du TA für Metallografie u. Werkstoffkunde werden

Nur für den Fall, dass du noch nicht ganz überzeugt bist, wollen wir dir ein paar Gründe nennen, die für eine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Metallografie und Werkstoffkunde sprechen:

  • Wenn du einen sicheren Arbeitsplatz haben willst, sind Prüfberufe immer eine gute Wahl. Der Markt fordert nämlich, dass die Güter eine nachweisbare Qualität aufweisen, demnach braucht es auch immer jemanden, der prüft - das könntest du sein.
  • In der Metallindustrie werden faire Gehälter gezahlt. Dafür sorgen zum einen die IG-Metall und der Markt an sich, da hohe Summen für die Massen an Metall und Stahl gezahlt werden.
  • Dein Arbeitsalltag folgt klaren Vorgaben, da die Messverfahren immer aufs Genaueste wiederholte werden müssen. Wenn du Routinen magst, ist das ein Beruf für dich.
  • Du kannst immer wieder neues über die Metallerzeugung und die Entwicklungen in diesem Feld lernen. Zudem kannst du auch im internationalen Raum tätig werden und deine Fachkenntnisse in anderen Betrieben anwenden.

Wenn du dich für Metalle interessierst, gerne lernst und mit technischen Geräten arbeitest, dann ist eine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Metallografie und Werkstoffkunde genau das Richtige für dich.

Wenn du dir noch andere, ähnliche Berufe anschauen möchtest, dann empfehlen wir dir die folgenden Berufe: Stoffprüfer/in für Chemie, Produktprüfer/in für Textil oder Edelmetallprüfer/in.

Vergütung: Tech. Assist. für Metallografie und Werkstoffkunde

Für diese Ausbildung gibt es in der Regel keine Ausbildungsvergütung.

Fazit: Die Experten für Werkstoffanalyse

Als Technische Assistentin für Metallografie und Werkstoffkunde bist du für die Erforschung und Qualitätskontrolle von Werkstoffen in verschiedenen Industriezweigen unverzichtbar. Mit deinem Fachwissen und der Fähigkeit auch komplexen Legierungen ihre Geheimnisse zu entlocken, trägst du dazu bei, Metalle zu verbessern und sicherzustellen, dass sie den Anforderungen für unterschiedliche Anwendungen gerecht werden. So trägst du zu Sicherheit bei und gewährleistest, dass die Preise der Unternehmen gerechtfertigt sind.

Technische/r Assistent/in medizinische Gerätetechnik

Die Spezialisten für medizinische Technologie

Die großen Maschinen und Geräte in Krankenhäusern und Praxen, wer baut und installiert die eigentlich? Das ist die Arbeit von Technischen Assistenten und Assistentinnen für medizinische Gerätetechnik. Ohne ihre Arbeit könnte kein MRT oder CT gebaut oder in Betrieb genommen werden. Wenn du dich für Technik und Medizin interessierst, ist dieser Beruf mit Sicherheit von Interesse für dich. Drei Jahre lang lernst du in einer Berufsschule und bekommst durch Praktika den einen Einblick in den Arbeitsalltag. Während dieser Zeit gibt es kein Geld für deine Ausbildung, dafür verdienst du im Anschluss ein gutes Gehalt.

Was machen Tech. Assist. für medizinische Gerätetechnik?

Als Technische Assistent /in für medizinische Gerätetechnik wirst du zum Experten ausgebildet und kannst dich bestens in die medizinischen Technologie hineindenken. Du kannst verschiedene Wartungsarbeiten und Reparaturen an den Geräten vornehmen und sie vor Ort einrichten und prüfen. Für den medizinischen Ablauf ist deine Arbeit von unschätzbarem Wert, da Ärzte und Krankenhäuser auf einwandfrei funktionierende Technik angewiesen sind. Doch was erwartet dich im klassischen Arbeitsalltag?

  1. Wartung und Reparatur: Du übernimmst die Wartung und Reparatur von verschiedenen medizinischen Geräten. Dafür hast du in der Ausbildung und in regelmäßigen Fortbildungen gelernt, wie Röntgengeräte, Ultraschallgeräte, Herzschrittmacher und anderen medizinischen Instrumente funktionieren und repariert werden müssen. Dafür braucht es nicht nur technisches Verständnis, sondern auch handwerkliches Geschick.
  2. Installation: Wenn ein Krankenhaus neue medizinische Geräte ordert, bist du für den Aufbau und die Inbetriebnahme zuständig. Dabei bist du meistens aber nicht alleine unterwegs, sondern hast fähige Kollegen an deiner Seite.
  3. Kalibrierung: Zudem sorgst dafür, dass die von dir installierten medizinischen Geräte ordnungsgemäß kalibriert und justiert sind, damit genaue Messungen und Ergebnisse gewährleistet werden können.
  4. Sicherheitsprüfungen: Um die Sicherheit im Umgang mit den Geräten zu gewährleisten, führst du Prüfungen an ihnen durch und versiehst sie im Anschluss mit Plaketten, die davon zeugen, dass sie vorschriftsmäßig funktionieren.
  5. Einweisung: Neue Geräte müssen der Belegschaft vorgestellt werden, damit sie damit schnell routiniert Patienten versorgen können. Du kennst dich bestens mit den Geräten aus und übernimmst daher die Einweisung.
  6. Dokumentation: Deine Arbeit will genauestens dokumentiert sein, damit man im Zweifelsfall einen Nachweis dafür hat, dass dein Unternehmen nicht für Schäden an dem Gerät haftbar gemacht werden kann.
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Warum solltest du Tech. Assist. für med. Gerätetechnik werden?

Wir alle wollen, im Krankheitsfall, bestmöglich versorgt werden und sind dafür auf funktionierendes technisches Gerät und geschultes Personal angewiesen. Ist ein Gerät defekt, kann dies dazu führen, dass bestimmte Krankheiten nicht erkannt werden und wir daran sogar sterben könnten. Auch für die korrekte Dosierung von bestimmten Medikamenten ist man auf funktionierendes Gerät angewiesen. Die Arbeit der Technischen Assistenten stellt also sicher, dass wir korrekt versorgt werden können. Zudem bietet der Beruf spannende Einblicke in die Medizintechnik, etwas, das nur wenige Berufe zu bieten haben.

Tech. Assist. für med. Gerätetechnik: Das ist die Ausbildung

In der dreijährigen Ausbildung erwarten dich viele spannende Aufgaben. Wie bereits gesagt, handelt es sich um eine schulische Ausbildung, bei der du dein praktisches Wissen im Rahmen von Praktika bei verschiedenen Betrieben sammelst. Wir wollen dir ein paar der Inhalte vorstellen, die dich in deiner Ausbildung erwarten können:

1. Wartung und Instandhaltung von medizinischen Geräten:

  • Zunächst lernst du die verschiedenen Arten von medizinischen Geräten und ihre Einsatzgebiete kennen.
  • Anschließend darfst du selbst einmal Hand anlegen und wartest und Geräte nach den Vorgaben des Herstellers.
  • Dabei lernst du Fehlersuchen und Fehlerbehebungen durchzuführen und auch, wie man sorgfältig arbeitet.

2. Prüfung von medizinischen Geräten:

  • Deine Ausbilder zeigen dir, worauf du beim Prüfen der Gerätschaften achten musst.
  • Schon bald führst du selbst erste Sicherheits- und Funktionsprüfungen durch.
  • Dein Vorgehen und deine Befunden dokumentierst du gewissenhaft.

3. Anwendung von medizinischen Geräten:

  • Man bringt dir bei, wie medizinische Geräte an Ort und Stelle aufgebaut und eingerichtet werden müssen.
  • Auch schult man dich darin medizinisches Fachpersonal in die Anwendung von medizinischen Geräten einzuweisen.
  • Dafür lernst du, wie man Schulungen zur Anwendung von der Gerätschaften durchführt.

4. Theoretisches Wissen:

  • Ohne das theoretische Wissen in der Hinterhand, könntest du diesen Beruf nicht ausüben. Daher lernst du sowohl Elektrotechnik als auch Mechanik in der Berufsschule.
  • Dein Wissen wird regelmäßig in Klausuren abgefragt. Deswegen solltest du immer aufpassen und rechtzeitig anfangen zu lernen.

In der Ausbildung lernst du noch eine ganze Menge mehr kennen. So zu Beispiel Folgendes:

  • die verschiedenen Bauteile von medizinischen Geräten.
  • die unterschiedlichen Werkzeuge, mit denen du arbeitest.
  • die diversen Reparaturtechniken und Prüfverfahren.
  • die professionelle Kommunikation mit dem Krankenhauspersonal.

Deine Karriere als Tech. Assist. für med. Gerätetechnik:

Wenn du deine Ausbildung abgeschlossen hast, kannst du bei verschiedenen Herstellern von medizinischen Geräten arbeiten. Dabei kannst du dich auf bestimmte Bereiche spezialisieren und so zu einem besonders wichtigen Mitarbeiter werden. Du kannst dich laufend weiter- und fortbilden lassen, um beispielsweise Arbeiten an Röntgengeräten durchzuführen, die potenzielle gefährlich sein könnten. Du kannst dich auch in eine beratende Position versetzen lassen, in der du Arztpraxen und Krankenhäuser über die Anschaffung bestimmter Geräte informierst. Wenn du nach der Ausbildung noch einen Techniker oder Meister dranhängst, kannst du auch in leitende Positionen aufsteigen.

Mit deinem Abschluss in der Tasche kannst du als Technischer Assistent für medizinische Gerätetechnik mit einem Einstiegsgehalt zwischen 2.900 und 3.700€ rechnen. Dafür erhältst du während deiner Ausbildung kein Gehalt.

Darum solltest du Tech. Assist. für med. Gerätetechnik werden:

Die Technik begeistert dich, Medizin ist auch dein Ding, aber du willst noch mehr Gründe hören, die für die Ausbildung zum Techn. Assistent/in - medizinische Gerätetechnik sprechen? Kein Problem, lies einfach weiter:

  • Durch deine Arbeit leistest du einen wichtigen Beitrag für die medizinische Versorgung. Denn nur, wenn Maschinen genau so funktionieren, wie sie es sollen, können damit Krankheiten erkannt und bekämpft werden. Ohne deine Arbeit käme es zu häufig zu Fehlern in der Behandlung von Menschen - das will niemand.
  • Der Beruf stellt dich immer wieder vor neue Herausforderungen, da du herausfinden musst, warum eine Maschine nicht so funktioniert, wie sie es eigentlich sollte. Auch bei der Wartung und Schulung des Personals wirst du dich immer wieder in spannenden Situationen wiederfinden, an denen du wachsen kannst.
  • Durch die laufend stattfindenden technischen und medizinischen Entwicklungen, kommen immer wieder neue Geräte auf den Markt, mit denen du dich befassen und auseinandersetzen darfst. Wenn du lebenslang lernen willst, ist dies der richtige Beruf.
  • Medizinische Geräte kommen auf der ganzen Welt zum Einsatz. Daher hast du die Möglichkeit überall etwas Gutes zu tun. Du kannst dich beispielsweise Projekten anschließen, die eine medizinische Versorgung in entlegenen Gegenden gewährleisten will und so das Leben vieler Menschen positiv beeinflussen.

Wenn du dich also für Medizin interessierst, gerne lernst und mit technischen Geräten arbeitest, dann ist eine Ausbildung zum Technischen Assistenten für medizinische Gerätetechnik genau das Richtige für dich. Suche noch heute nach einer Schule, die es dir ermöglicht deine Karriere zu starten!

Falls du nach einem breiteren Arbeitsfeld suchst, kannst du alternativ auch Industrieelektriker/in in der Fachrichtung Geräte und Systeme werden. Du kannst aber selbstverständlich auch im Bereich Medizin bleiben und dir die folgenden Berufe anschauen: Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in, Medizinische/r Technologe/in Laboratoriumsanalytik (MTL), Medizinische/r Technologe/in Funktionsdiagnostik (MTF), Medizinische/r Technologe/in Veterinärmedizin, oder Medizinische/r Technologe/in Radiologie. Da ist bestimmt das Richtige für dich dabei.

Vergütung: Technischer Assistent für medizinische Gerätetechnik

Für diese Ausbildung gibt es in der Regel keine Ausbildungsvergütung.

Fazit: Die Spezialisten für medizinische Technologie

Damit in der Medizin alles rund läuft, braucht es Technische Assistenten für medizinische Gerätetechnik, die sich bestens mit den Gerätschaften auskennen, mit denen unser Leben gerettet wird. Deine Fähigkeiten zur Wartung und der Wissensvermittlung sind unschätzbar wertvoll, da von ihnen im Zweifel abhängt, ob Krankheiten entdeckt und behandelt werden können, oder nicht. Dieser Beruf bietet dir spannende Einsatzmöglichkeiten und ermöglicht dir Aussichten auf ein gutes Gehalt, also worauf wartest du noch?

Technische/r Assistent/in Mechatronik

Die Experten/innen für mechanische und elektronische Systeme

Mechanik und Elektrotechnik interessieren dich? Dann bist du scheinbar auf der Suche nach einer Ausbildung, wie der zur Technischen Assistentin oder zum Technischen Assistenten für Mechatronik. Denn in diesem Beruf kannst du die beiden Kerngebiete bestens miteinander kombinieren. Dafür solltest du technisch begabt und gut in Mathe sein. Noch nicht abgeschreckt? Dann bist du hier wohl richtig. Lies weiter und erfahre, was dich alles in und nach der Ausbildung erwartet.

Was machen TA für Mechatronik?

Wenn du dich 2,5 Jahre lang mit Mechatronik befasst, deine Noten überzeugen und du deine Abschlussprüfung bestehst, darfst du dich Technischer Assistent für Mechatronik nennen. Im Anschluss wartet das Berufsleben auf dich, in dem du viele spannende Einsatzfelder erkunden kannst. Mit dieser Ausbildung kannst du in vielen verschiedenen Branchen arbeiten und dich auf verschiedene Bereiche spezialisieren. Demnach erwarten dich auch unterschiedliche Aufgaben im Arbeitsalltag, dennoch wollen wir dir ein paar der typischen Tätigkeiten näherbringen.

  1. Entwicklung und Wartung: Du unterstützt deine Kollegen bei der Entwicklung und Wartung von verschiedenen mechatronischen Systemen, wobei du auf die Reparatur von mechanischen und elektronischen Komponenten spezialisiert bist.
  2. Fehlerdiagnose und -behebung: Als Technischer Assistent führst du Tests und Diagnosen durch, um Fehler und Störungen in Geräten zu identifizieren und im Anschluss zu beheben.
  3. Instandhaltung: Du bist für die regelmäßige Wartung von mechatronischen Systemen verantwortlich und stellst so ihre ordnungsgemäße Funktionsweise sicher.
  4. Kundenbetreuung: Damit deine Kunden zufrieden sind, beantwortest du ihre Fragen und hilfst ihnen bei fachlichen Problemen rund um die Gerätschaften weiter.
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Warum solltest du Technischer Assistent für Mechatronik werden?

In der modernen Welt hat man selten nur noch einen Mechaniker und einen Elektroniker. Viel sinnvoller ist es, einen Mechatroniker zu haben, der sich um Geräte kümmern kann, die sowohl mechanisch als auch elektrotechnisch funktionieren – das sind heutzutage fast alle. Als Technischer Assistent für Mechatronik bist du also bestens aufgestellt, wenn es um eine breite Palette an Gerätschaften geht. Zudem spielst du eine wichtige Rolle in der Entwicklung und Wartung von mechatronischen Systemen. Du trägst dazu bei, dass diese Systeme effizient und zuverlässig funktionieren und dass unser Alltag reibungslos ablaufen kann.

Technischer Assistent für Mechatronik: Das ist die Ausbildung

Die Ausbildung zum Technischen Assistenten für Mechatronik erfolgt innerhalb von 2,5 Jahren an einer Fachschule oder im Rahmen eines Berufskollegs. Das bedeutet, dass du während dieser Zeit keine Ausbildungsvergütung bekommst. Je nach Einrichtung, in der du lernst, warten andere Aufgaben auf dich, dennoch wollen wir dir einige der Ausbildungsinhalte näherbringen:

Planung und Realisierung mechatronischer Systeme:

  • Man lehrt dich, worauf du beim Erstellen von Konstruktionszeichnungen achten musst, damit die entworfenen Gerätschaften im Anschluss auch einwandfrei funktionieren.
  • Der Beruf erfordert Kenntnisse im Programmieren, die dir zur Steuerungen verschiedenen Maschinen und Anlagen, beigebracht werden.
  • Sollen neue Systeme aufgebaut oder in Betrieb genommen werden, nimmt man dich mit, um dir diese Arbeitsschritte näher zu zeigen.

Wartung und Instandhaltung von mechatronischen Systemen:

  • Man führt dich in die technische und systemische Fehlerdiagnose ein, damit du künftig selbstständig Probleme diagnostizieren und beheben kannst.
  • Auch zeigt man dir, wie du verschiedene technische Störungen beheben kannst, ohne dass der gesamte Arbeitsprozess zum Erliegen kommt.
  • Des Weiteren bringt man dir bei, wie man verschiedene Maschinen wartet und pflegt, damit sie möglichst lange fehlerfrei funktionieren.

Messung und Prüfung von mechatronischen Systemen:

  • Du lernst, wie man verschiedene Messungen an Maschinen und Anlagen durchführt, um zu bestimmen, ob eine Anlage sachgemäß läuft oder nicht.
  • Dabei bekommst du alle Werkzeuge in die Hand, die du brauchst, um die Messergebnisse korrekt auszuwerten.
  • So erlernst du, wie man die Funktionsfähigkeit von mechatronischen Systemen gewährleistet und im Notfall wieder herstellen kann.

Kundenberatung und -dienstleistung:

  • Durch dein umfangreiches Fachwissen, kannst du Kunden und Unternehmen zur Anschaffung und Wartung von Maschinen beraten.
  • Dabei lernst du, wie man professionell mit Kunden interagiert und wann man wem welche Maschinen empfiehlt.
  • Es kann auch sein, dass du dich während deiner Ausbildung teilweise exklusiv um die Bearbeitung von Kundenanfragen kümmerst.

Deine Karriere als Technischer Assistent für Mechatronik:

Die abgeschlossene Ausbildung bietet dir ein solides Fundament, auf dem du deine weitere Karriere aufbauen kannst. Wenn du willst, kannst du dich in einem der zahlreichen Betriebe auf einen Wunschbereich spezialisieren. So kannst du beispielsweise ausschließlich an Schweißrobotern arbeiten, dich auf Anlagen konzentrieren, oder Bereiche wie Robotik oder Industrieautomatisierung erkunden. Nach der Ausbildung kannst du dich natürlich noch fort- und weiterbilden, damit du immer auf dem aktuellen Stand der Technik bleibst. Auch ein Meister, Techniker oder Studium im Anschluss ist denkbar, sofern deine Noten es zulassen. All das kann deine Gehaltsaussichten deutlich verbessern und dir ermöglichen in leitende Positionen zu kommen.

Mit deinem Abschluss in der Tasche kannst du von einem brutto-Einstiegsgehalt von circa 2.600€ rechnen, was sich im Laufe der Jahre aber deutlich verbessern dürfte.

Darum solltest du TA für Mechatronik werden:

Auch wenn du es jetzt kaum noch abwarten kannst, dich ausbilden zu lassen, wollen wir dir noch ein paar Gründe nennen, die für diese Karriere sprechen:

  • Du hast praktisch zwei Ausbildungen in einer. Früher hättest du Mechaniker und Elektroniker werden müssen, um das Wissen eines heutigen Mechatronikers zu haben.
  • Zudem ist die Ausbildung sehr vielseitig, so lernst du beispielsweise die Fachgebiete Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik und Informatik kennen.
  • Mit einer deutschen Ausbildung kannst du leicht einen Job im Ausland finden. Die Mechatronik ist dabei so weit verbreitet und omnipräsent, dass du praktisch überall arbeiten kannst.
  • Je nachdem, wie gut du in deinem Beruf bist und welche Qualifikationen du vorweisen kannst, kannst du dir mit diesem Beruf eine finanziell sichere Zukunft aufbauen.

Falls du dich noch immer für Technik interessierst, sehr gerne lernst und mit technischen Maschinen arbeitest, dann ist eine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Mechatronik vielleicht genau das Richtige für dich. Schau dich noch heute nach einem freien Platz um und starte deine Karriere!

Wenn du keine Assistenzausbildung machen willst, dann mach doch einfach eine Ausbildung zum/zur Mechatroniker/in. Alternativ kannst du auch Zweiradmechatroniker/in, Mechatroniker/in für Kältetechnik oder Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/in werden.

Vergütung: Technische Assistent für Mechatronik

Für diese Ausbildung gibt es in der Regel keine Ausbildungsvergütung.

Fazit: Experten für Mechanik und Elektronik

Wenn du dich sowohl für Technik als auch Elektronik und Informatik begeistern kannst und es dir nichts ausmacht, wenn du 2,5 Jahre kein Gehalt bekommst, scheint dir diese Ausbildung auf den Leib geschneidert zu sein. Du kannst dein Wissen in diesem Beruf nutzen, um dich in verschiedene Richtungen weiterzubilden und dir so einen individuellen Karriereweg bauen. Auch bietet sich dir eine relativ sichere Zukunft, du machst mit der Ausbildung also wahrscheinlich alles richtig.

Technische/r Assistent/in Elektronik und Datentechnik

Experten für elektronische Systeme

Du hast Lust auf eine schulische Ausbildung, bei der du lernst Ingenieure bei der Errichtung von großen Anlagen zu unterstützen, bei denen du programmieren und ganze Datenkommunikationssysteme aufzusetzen darfst? Dann ist die Ausbildung zum Technischen Assistenten für Elektronik und Datentechnik vielleicht interessant für dich. Lies weiter und erfahre, was es mit diesem Beruf und der Ausbildung zu tun hat. Wer weiß, vielleicht entscheidest du dich ja im Anschluss die 3-jährige Ausbildung anzutreten.

Was machen Technische Assistenten für Elektronik und Datentechnik?

Als Technischer Assistent für Elektronik und Datentechnik wirst du zum Spezialisten in der Elektronik und Datenverarbeitung ausgebildet. Denn nur so kannst du im Berufsleben den komplexen Anforderungen entsprechen, die man an dich stellt. Je nachdem, in welchem Betrieb du später arbeitest und was deine Fachrichtung sein wird, erwarten dich andere Aufgaben, dennoch wollen wir dir ein paar typische Tätigkeiten vorstellen, die dich als TA für Elektronik und Datentechnik erwarten können:

  1. Entwicklung und Wartung: Du unterstützt Ingenieure bei der Entwicklung und Wartung von verschiedenen elektronischen Systemen, Geräten und Anwendungen im industriellen Maßstab. Ganze Anlagen und Betriebswerke wollen miteinander vernetzt werden, um eine einwandfreie Datenkommunikation zu ermöglichen.
  2. Test und Fehlerbehebung: Auch bei bestehenden Anlagen kommst du zum Einsatz. Nämlich immer dann, wenn es darum geht Test und Diagnosen durchzuführen, um Fehler und Störungen in elektronischen Geräten zu identifizieren und im Anschluss zu beheben.
  3. Datensicherheit: Da viele Unternehmensdaten geheim gehalten werden sollen, ist es auch deine Aufgabe für die Datensicherheit im Betrieb zu sorgen. Dafür setzt du dich mit der IT-Sicherheit auseinander und schulst Mitarbeiter in Sachen Datensicherheit, damit unbefugte keinen Zugriff auf die Daten erhalten.
  4. Automatisierung: Viele Prozesse, die derzeit noch per Hand ausgeübt werden, sollen in Zukunft automatisiert werden. Dabei kommt es auch auf dein technisches Verständnis an, denn nur so kannst du Systeme entwickeln, die den Arbeitsablauf widerspiegeln und optimal automatisiert werden können.
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Warum solltest du TA für Elektronik und Datentechnik werden:

Die Industrie wird zunehmend mehr automatisiert und demnach auch technisiert. Da braucht es helle Köpfe, die sich mit den Systemen befassen und Datennetzwerke aufsetzen können. Mit deiner Arbeit gehst du Ingenieuren zur Hand und ermöglichst es, dass große und komplexe Anlagen realisiert werden können. Wenn du deinen Beruf gewissenhaft ausführst, können Daten problemlos von A nach B transportiert werden, so dass industrielle Abläufe perfektioniert werden können. Du leistest einen großen Beitrag zur Optimierung verschiedener Produktionsanlagen und wirst dafür gut bezahlt.

TA für Elektronik und Datentechnik: Das ist die Ausbildung

Innerhalb von 2 bis 3 Jahren kannst du die Ausbildung zum Technischen Assistenten für Elektronik und Datentechnik an Fachschulen oder speziellen Berufsschulen abschließen. Während dieser Zeit erhältst du zwar kein Gehalt, allerdings verdienst du nach der Ausbildung umso mehr. Auch wenn die einzelnen Aufgaben, die du während deiner Praktika wahrnehmen wirst, wahrscheinlich nicht deckungsgleich sein werden, wollen wir dir ein paar davon nennen, um dir einen Eindruck davon zu vermitteln, was dich erwartet:

Entwicklung und Realisierung von elektronischen und digitalen Systemen:

  • Du lernst, wie man Schaltplänen und -zeichnungen anfertigt, um auch komplexe Anlagen darzustellen.
  • Dabei bringt man dir das Programmieren von Mikrocontrollern bei, die in den Anlagen verbaut werden.
  • So erlernst du nach und nach, wie man elektronische und digitale Systeme aufbaut und optimiert.

Wartung und Instandhaltung von elektronischen und digitalen Systemen:

  • Auch zeigt man die, wie man Fehlerdiagnosen durchführt und anschließend die Schäden behebt.
  • Gerade in großen Anlagen will die Behebung von Störungen gelernt sein - man bringt es dir bei.
  • Damit es gar nicht erst zu Ausfällen kommt, zeigt man dir, wie du die Systeme zu warten hast.

Messung und Prüfung von elektronischen und digitalen Systemen:

  • Man wird dir auch zeigen, wie du verschiedene Messungen durchzuführen hast.
  • Wenn die Daten in deinem System zusammenlaufen, kannst du sie auswerten.
  • So kannst du immer prüfen, ob du sauber gearbeitet hast und ob die Anlagen korrekt funktionieren.

Kundenberatung und -dienstleistung:

  • Wenn du so weit bist, kannst du auch die Beratung von Kunden übernehmen.
  • Dabei hilfst du ihnen bei der Auswahl der richtigen elektronischen und digitalen Systeme.
  • Zudem kümmerst du dich um die Bearbeitung von Kundenanfragen.

Deine Karriere als Tech. Assist. für Elektronik und Datentechnik:

Wenn du deinen Abschluss in der Hand hast, heißt es erst einmal arbeiten und Berufserfahrung sammeln. Dabei kannst du dir aussuchen, ob du lieber in einem Systemhaus, einem Industrieunternehmen oder in einem Ingenieursbüro arbeiten willst. Du wirst dich laufend durch Fort- und Weiterbildungen auf dem Laufenden halten, um immer up to date zu sein, damit du deinen Kunden die bestmögliche Lösung anbieten kannst. Wenn du deine Arbeit gut machst und sowohl die Kunden als auch deine Chefs von dir überzeugst, kannst du mit höheren Gehältern und vielleicht auch der Chance auf eine Führungsposition rechnen. Wenn du willst, kannst du dich auch selbstständig machen.

Direkt nach der Ausbildung kannst du mit einem brutto Einstiegsgehalt von rund 2.600€ rechnen, allerdings solltest du schnell auf ca. 4.000€ klettern können - wenn du gute Arbeit leistest.

Darum solltest du TA für Elektronik und Datentechnik werden:

Wir wollen dir noch weitere Gründe nennen, warum du eine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Elektronik und Datentechnik machen solltest:

  • Die Elektronik- und Datentechnikbranche ist nicht nur in Deutschland ein wichtiger Wirtschaftszweig, sondern in nahezu allen industriellen Ländern. Somit hast du sehr gute Chancen nach deiner Ausbildung und ein wenig Berufserfahrung auch ins Ausland zu gehen.
  • Dein Beruf erfordert, dass du immer wieder neue brillante Lösungen herbeizauberst, daher musst du deinen Kopf immer schön anstrengen. Das bedeutet aber auch zeitgleich, dass dein Arbeitstag so gut wie nie derselbe ist. Du hast viel Abwechslung und darfst viele spannende Projekte begleiten.
  • Du hast die Möglichkeit bei verschiedenen Arbeitgebern zu arbeiten. Egal, ob klassische Unternehmen der Elektroindustrie, Ingenieursbüros, Systemhäuser oder bei Anlagenbauern, du bist gut aufgestellt und kannst bei ihn allen arbeiten.
  • Zwar verdienst du während deiner Ausbildung kein Geld, allerdings hast du danach umso bessere Aussichten auf einen hochbezahlten Job, von dem es sich gut leben lässt.

Du hast also ein Händchen für Informatik, Elektronik und Mechanik? Dann überleg dir, ob die Ausbildung zum Technischen Assistenten für Elektronik und Datentechnik nicht vielleicht genau das Richtige für dich sein könnte.

Solltest du dich gegen diese Ausbildung entscheiden, kannst du dir gerne die folgenden Berufe anschauen: Informationselektroniker/in, Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker/in oder Elektroniker/in für Informations- und Systemtechnik werden. Vielleicht passt davon ja etwas noch besser.

Vergütung: Technischer Assistent für Elektronik und Datentechnik

Für diese Ausbildung gibt es in der Regel keine Ausbildungsvergütung.

Fazit: Experten für elektronische Systeme

Die Entwicklung, Wartung und Sicherheit elektronischer Systeme hängt maßgeblich vom Können der Technischen Assistenten im Bereich Elektronik und Datentechnik ab. Durch ihre Arbeit ist es möglich komplexe Anlagen und Systeme zu planen, zu bauen und mit verschiedenen Messpunkten zu versehen, sodass die genannten Systeme im Anschluss überwacht werden können. Nur so lassen sich große Netzwerke und Anlagen effizient gestalten. Ohne diese Fachkräfte könnte unsere Wirtschaft nicht auf dem Niveau funktionieren.

Technische/r Assistent/in Bautechnik

Die Planer und Umsetzer in der Baubranche

Du wolltest schon immer auf Baustellen arbeiten, jedoch keine schwere körperliche Arbeit verrichten müssen? Dann haben wir vielleicht eine Ausbildung für dich, die dir zusagen könnte. Werde Technischer Assistent oder Technische Assistentin in der Bautechnik und sei dafür zuständig, dass auf der Baustelle alles nach Plan läuft. Du erstellst Baupläne, übernimmst die Organisation vor Ort und setzt dich mit rechtlichen Gegebenheiten auseinander. Mit deiner Hilfe werden sowohl Eigenheime als auch ganze Wolkenkratzer oder Industrieparks gebaut.

Was machen Technische Assistenten für Bautechnik?

Nach der Ausbildung an einer Berufsschule oder einem Berufskolleg kannst du dich Technischer Assistent für Bautechnik nennen. In diesem Beruf warten viele verschiedene Aufgaben auf dich, sodass du immer etwas zu tun hast. Wir wollen dir ein paar der klassischen Aufgaben zeigen, die dich im Bauwesen erwarten können:

  1. Bauplanung: Du unterstützt Bauherren bei der Planung von Bauprojekten und fertigst dafür Pläne, Zeichnungen und technische Dokumentationen an. Anhand dieser Schriftstücke kann genau gesehen werden, wie gearbeitet werden soll und was bereits getan wurde.
  2. Bauüberwachung: Als Technische Assistentin überwachst du den Bau deiner Projekte vor Ort und stellst sicher, dass die Arbeiten gemäß den Plänen und Vorschriften ausgeführt werden. Immerhin soll der Traum vom Eigenheim für deine Kunden in Erfüllung gehen.
  3. Material- und Ressourcenmanagement: Du verwaltest Materialien, Ausrüstungen und Ressourcen zu den jeweiligen Bauprojekten und sorgst dafür, dass bestimmte Fristen eingehalten werden. So muss der Dachstuhl stehen, bevor die Dachdecker die Dachpfannen aufsetzen können.
  4. Qualitätskontrolle: Nach getaner Arbeit prüfst du die Qualität der Bauarbeiten und schaust, ob alle Bauvorschriften eingehalten werden. Anschließend vermerkst du deine Befunde und gibst das Bauobjekt frei.
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Warum solltest du Technischer Assistent für Bautechnik werden?

Du willst auf der Baustelle das Sagen haben und die Pläne erstellen, nach denen gearbeitet wird? Dann solltest du die Ausbildung für Technische Assistenten in der Bautechnik ernsthaft in Betracht ziehen. Du kannst Teil der Planung und Ausführung von verschiedenen Bauprojekten sein und Menschen den Traum vom Eigenheim ermöglichen oder riesige Wolkenkratzer errichten. Dabei bist du zwar nicht der Architekt, der die Lorbeeren einheimst, sondern die Person im Hintergrund, die sicherstellt, dass sauber gearbeitet wird. Du hältst die Bauvorschriften ein, prüfst die Arbeit der Kollegen und gibst vor, was getan werden muss - sicher, es wartet viel Verantwortung auf dich, aber auch viel Spaß und eine gute Entlohnung.

Technischer Assistent für Bautechnik: Das ist die Ausbildung

In 2 bis 3,5 Jahren (Je nach Ausbildungsweg) erlernst du den Beruf des Technischen Assistenten für Bautechnik. Dafür besuchst du entweder eine Fachhochschule oder ein Berufskolleg, an dem dir alle wichtigen Grundlagen beigebracht werden. Es handelt sich um eine schulische Ausbildung, weswegen du auf Praktika angewiesen bist, um nicht nur theoretisch top aufgestellt zu sein.

Planung und Ausführung von Bauprojekten:

  • Bevor gebaut wird, sollten Baupläne und -zeichnungen angefertigt werden, damit man sich ein Bild davon machen kann, was eigentlich getan werden soll.
  • Dafür nutzt du unteranderem sogenannte CAD-Programme, aber lernst vielleicht auch noch das klassische Zeichnen am Reißbrett.
  • Um eine Übersicht über die Baukosten zu haben, erstellst du Kostenkalkulationen, die sich innerhalb des Budgets des Geldgebers bewegen sollten.
  • Wenn es an den Bau geht, bist du live dabei und überwachst die Bauausführung, um sicherzustellen, dass ordentlich gearbeitet wird.

Beschaffen von Baustoffen und Baugeräten:

  • Um möglichst gute Preisangebote für deine Dienstleister zu erhalten, erstellst du Ausschreibungen für Handwerksunternehmen.
  • Anhand verschiedener Kriterien entscheidest du, welches Unternehmen den Zuschlag erhält und deinen Auftrag bearbeiten darf.
  • Vor Ort kann es sein, dass du die Qualität der Baustoffe und auch der Baugeräte überprüfst. So stellst du sicher, dass nichts schief geht.

Bauleitung und Bauüberwachung:

  • Eine der wichtigsten Aufgaben ist die Koordination der einzelnen Bauarbeiten und Gewerke. Vor dem Maler sollte der Maurer kommen.
  • Nach den einzelnen Schritten kontrollierst du die Bauqualität und beanstandest ggf. Mängel, sodass nachgearbeitet werden muss.
  • Du bist auch für die Abnahme und Abrechnung der einzelnen Bauleistungen zuständig, sodass du immer einen Überblick über Geld und Qualität hast.

Kundenberatung und -dienstleistung:

  • Durch dein tiefgehendes Fachwissen kannst du Bauherren und Baufirmen zu verschiedenen Themen, wie Baurecht oder Bauunternehmen beraten.
  • Wenn deine Kunden Fragen oder Probleme haben, bist du meist der Ansprechpartner, der sich um diese Angelegenheiten kümmern darf.

Deine Karriere als Technischer Assistent für Bautechnik:

Mit deinem Abschluss in der Tasche, willst du dich sicherlich erst einmal in die Arbeitswelt stürzen, um Berufserfahrung zu sammeln. Wenn du diese gesammelt hast, kannst du dich auf verschiedene Bereiche dieses Berufes spezialisieren. Du kannst beispielsweise eine Position im Bauprojektmanagement anstreben, oder aber dich auf eine Baukategorie, wie Hochbau oder Tiefbau konzentrieren. Durch gute Arbeit und prestigeträchtige Bauprojekte machst du dir einen Ruf in der Szene und kannst somit auch höhere Gehälter einfordern. Wenn du die Erfahrung hast, kannst du dich auch selbstständig machen und als Berater agieren, der Bauherren bei ihren Projekten unterstützt.

Direkt nach der Ausbildung kannst du übrigens von einem Einstiegsgehalt zwischen 2.300€ und 3.150€ brutto ausgehen. Berufsjahre und gesammelte Expertise können diese Gehalt noch deutlich weiter anwachsen lassen.

Darum solltest du Technischer Assistent für Bautechnik werden:

Warum du Technische Assistentin für Bautechnik werden solltest? Wir sagen es dir!

  • Durch diesem Beruf kannst du Menschen den Traum vom Eigenheim ermöglichen. Auch kannst du dich in der Skyline verewigen, oder zumindest immer wieder wiederfinden, wenn du die gewaltigen Bauprojekte siehst, die durch dein Tun realisiert werden konnten.
  • Eine gute Bauqualität wird auf der ganzen Welt geschätzt. Daher hast du auch die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten und Häuser zu bauen.
  • In deiner Arbeit kommt es auf gewissenhaftes Arbeiten und eine gute Koordinationsgabe an. Du musst viele Akteure zusammenbringen, um ein Projekt voranzutreiben. Das ist zwar nicht leicht, aber am Ende spricht das Gesamtwerk für sich und du kannst stolz auf dich und dein Schaffen sein.

Falls du dich für das Bauwesen interessierst und schon immer am Bau von Häusern beteiligt sein wolltest, dann ist die Ausbildung zum Technischen Assistenten für Bautechnik eventuell genau das Richtige für dich.

Vielleicht liegt es dir ja doch mehr körperlich anzupacken. In diesem Falle solltest du dir die folgenden Ausbildungen noch einmal genauer ansehen: Elektrotechniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, Vermessungstechniker/in oder Technische Assistenz für Metallografie und Werkstoffkunde.

Vergütung: Technischer Assistent für Bautechnik

Für diese Ausbildung gibt es in der Regel keine Ausbildungsvergütung.

Fazit: Planer und Umsetzer der Baubranche

Wenn du dich für den Weg des Technischen Assistenten für Bautechnik entscheidest, warten viele spannende Bauprojekte auf dich, die von dir koordiniert werden wollen. Du darfst entscheidende Pläne erstellen, die Arbeiten organisieren und dafür sorgen, dass das Baurecht eingehalten wird. Auf dich wartet viel Verantwortung, doch dieser Beruf ist mehr eine Berufung als ein Job und wird auch dementsprechend gut bezahlt. Definitiv eine spannende Karriere.

Tankwart/in

Herren der Tankstelle

Die drei von der Tankstelle war garantiert vor deiner Zeit und inzwischen hat sich der Beruf auch deutlich gewandelt. Dennoch ist der Beruf des Tankwarts ein möglicher Karriereweg für dich. Wenn du also den klassischen Tankstellengeruch magst, die für Autos interessierst und auch noch Spaß an Kundenkontakt hast, dann ist diese Ausbildung einen näheren Blick wert. Lerne, wie du für eine sichere und bequeme Reise auf deutschen Straßen sorgen kannst.

Was machen Tankwarte?

Tankwarte und Tankwartinnen sind diejenigen, die an Tankstellen für einen reibungslosen Ablauf sorgen und den Kunden beim Tanken helfen, Snacks verkaufen und sie zu verschiedenen Schmiermitteln und Kraftstoffen beraten. Der klassische Arbeitsumfang von Tankwarten umfasst unteranderem:

  1. Kundenservice: Ein guter Tankwart ist immer freundlich seinen Kunden gegenüber, nehmen Tankanfragen entgegen und bieten ihnen Hilfe bei der Bedienung der Zapfsäulen an.
  2. Kraftstoffbetankung: Das Betanken Fahrzeuge war früher üblich, wird heutzutage aber kaum noch angeboten, da die meisten Fahrer dies selbst übernehmen. Dennoch bieten Tankwarte Hilfe beim Überwachen des Füllstandes an und informieren ihre Kunden über die verschiedenen Kraftstoffarten und -preise.
  3. Verkauf von Produkten: In der Regel kann man in jeder Tankstelle auch Snacks und Getränke, manchmal auch mehr kaufen. Der Verkauf von Autopflegeprodukten, Snacks, Getränken und anderen Waren ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Berufes.
  4. Kassenführung: Das Kassieren und erstellen von Tankrechnungen sowie das Ausstellen von Quittungen und die Abwicklung von Zahlungen gehört zu den alltäglichen Aufgaben dazu.
  5. Sicherheit: Da an Tankstellen mit Gefahrstoffen hantiert wird, achten Tankwarte stets auf die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, insbesondere wenn die Substanzen entzündlich sind.
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Warum solltest du Tankwart werden?

Du liebst den klassischen Tankstellengeruch, siehst dir gerne verschiedene Autos an und magst den persönlichen Kontakt mit Kunden? Dann ist die Ausbildung zum Tankwart oder zur Tankwartin das Richtige für dich. Tankstellen finanzieren sich meistens nicht über den Verkauf von Kraftstoff, sondern durch die Leistungen, die sie zusätzlich anbieten. Ein guter Service deinerseits ist daher ein guter Grund für Kunden, um wiederzukehren. Wenn man mit deiner Beratung und deinem Angebot zufrieden ist, empfiehlt man deine Tankstelle anderen weiter. Wenn du also ein Gefühl für guten Service hast, kannst du dein Geschäft ordentlich ankurbeln.

Tankwarte: Das ist die Ausbildung

Drei Jahre lang lernst du, was es bedeutet ein Tankwart zu sein. Die Ausbildung erfolgt dabei im Rahmen eines dualen Ausbildungssystems oder durch eine interne Schulung bei einer Tankstellenkette. Im dualen System besuchst du die Berufsschule, wo du dir Theoriewissen aneignest und den Betrieb, also die Tankstelle, an der du lernst anzupacken und der täglichen Arbeit nachzugehen. Wir wollen dir ein paar dieser Arbeitsschritte vorstellen, damit du einen groben Eindruck davon bekommst, was dich in der Ausbildung erwartet:

Verkauf von Treib- und Schmierstoffen:

  • Im Betrieb wird dir beigebracht, wie du Kunden bei der Auswahl von verschiedenen Schmierstoffen und Autopflegeprodukte berätst.
  • Haben sich die Kunden entschieden, weist man die in die Bedienung der Kasse ein, sodass du abkassieren kannst. Dies beinhaltet die Annahme verschiedener Zahlungsmittel.
  • Um gut beraten zu können, musst du natürlich auch wissen was du verkaufst und wofür es gut ist, oder eben nicht.

Wartung und Instandhaltung der Tankanlage:

  • Du führst regelmäßig Kontrollgänge an den Tankanlagen durch, um sicherzustellen, dass es keine Schäden oder Fehlfunktionen gibt.
  • Treten Störungen auf, meldest du diese der Betriebsstelle, sodass ein Techniker vorbeikommen und die Störung beheben kann.
  • Kleinere Wartungsarbeiten der Tankanlage, lernst du selbst zu übernehmen.

Reinigung und Pflege der Tankstelle:

  • Auf deinen Rundgängen sorgst du auch immer dafür, dass die Tankstelle sauber und müllbefreit ist.
  • Auch die Tankstelle und die Preisschilder wollen sauber gehalten werden, denn nur so ziehst du Kunden an.
  • Die Verkaufsfläche muss natürlich auch in tadellosem Zustand sein, damit Kunden gerne einkaufen.

Serviceleistungen rund ums Auto:

  • Je nach Tankstelle kann es sein, dass du auch noch weitere Serviceleistungen, wie Reifenwechsel, Autowaschen oder das Prüfen des Luftdrucks übernimmst.
  • Dies sind für viele Kunden wichtige Gründe, um dich zu besuchen. Gute Arbeit bringt dir dahingehend einen guten Ruf ein.

Deine Karriere als Tankwart:

Die Karriereleiter ist tatsächlich relativ kurz. Nachdem du ausgelernt und Berufserfahrung gesammelt hast, kannst du die Leitung einer Tankstelle übernehmen. Wenn du meinst das Zeug dazu zu haben, kannst du entweder selbst Franchisenehmer eines Ölkonzerns werden, oder deine eigene, freie Tankstelle eröffnen. Mit dem Verkauf von Kraftstoff deckst du deine Kosten, Gewinn machst du in der Regel aber durch das Anbieten der von Serviceleistungen und durch den Verkauf von Waren.

Nach deiner Ausbildung zum Tankwart, kannst du von einem Einstiegsgehalt von ca. 2.350€ rechnen. Dabei kannst du im Laufe der Jahre auf um die 3.500€ klettern.

Darum solltest du Tankwart werden:

Wir wollen dich überzeugen eine Ausbildung als Tankwart anzufangen und haben dir dafür ein paar Punkte aufgelistet, die dir bei der Entscheidung helfen könnten:

  • Du bist immer für einen kurzen Schnack zu haben und hast Spaß am Kundenkontakt? Dann kannst du als Tankwart mit einer Menge Kunden in Kontakt kommen und dich über Gott und die Welt austauschen.
  • Der Geruch an der Tankstelle - beste.
  • Du hast jeden Tag mit Autos zu tun und kannst die Fahrer zu richtigen Pflege beraten.
  • Das Berufsfeld wird in Zukunft großen Veränderungen unterliegen. Die E-Mobilität wird ausgebaut und ab 2035 werden keine neuen Verbrennermotoren zugelassen. Das bedeutet, dass dein Beruf sich im Umbruch befinden und sich neu erfinden wird, sehr spannend!

Wenn wir dir mit unserer Beschreibung Lust auf die Ausbildung zum Tankwart machen konnten, freut uns das. Und wenn du jetzt schon auf der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb bist, wollen wir dir von dein-ausbildungsplatz.de berichten. Auf der Seite findest du alle Ausbildungsbetriebe in deiner Nähe, inklusive eines Routenplaners. Schau einfach, was es gibt, was dich interessiert und wo du dich bewerben musst - einfacher geht es nicht.

Heutzutage ist der Beruf des Tankwartes oftmals dem Beruf der/des Verkäufer/in sehr ähnlich. Du könntest alternativ also auch Fleischereiverkäufer/in, generell Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk oder Bäckereifachverkäufer/in werden. Oder du wirst etwas ganz anderes.

Vergütung: Tankwart

Jahr Vergütung
1. Ausbildungsjahr 675 EUR
2. Ausbildungsjahr 775 EUR
3. Ausbildungsjahr 885 EUR

Fazit: Die Dienstleister an der Tankstelle

Und? Wirst du einer von den dreien an der Tankstelle? Falls ja, erwartet dich als Tankwart ein Beruf, in dem du für einen reibungslosen Ablauf an den deutschen Tankstellen sorgst. Du setzt dich mit Kunden auseinander, bietest freundlichen Service an, unterstützt sie beim Tanken und trägst zu ihrer Sicherheit auf der Straße bei. Durch dein Engagement wird gewährleistet, dass Fahrzeuge mobil bleiben und Kunden mit den Dienstleistungen der Tankstelle zufrieden sind.

Systeminformatiker/in

Architekten der IT-Systeme

Du kannst nicht nur die Matrix durchblicken, sondern ganze Netzwerke und Systeme aufbauen, umstrukturieren oder auslesen - oder dies zumindest lernen? Dann lass uns dir von der Ausbildung zum Systeminformatiker oder zur Systeminformatikerin berichten. Mit diesem Beruf bist du bestens für die digitale Zukunft Deutschlands - wenn sie kommen sollte - aufgestellt. In der freien Wirtschaft kannst du viel Geld verdienen und dir zumindest aktuell praktisch aussuchen, wo du arbeiten willst. Wenn du einen Job für die Zukunft haben willst, dann lies einfach weiter.

Was machen Systeminformatiker?

Nach einer abgeschlossenen Ausbildung kannst du dich Systeminformatiker oder Systeminformatikerinnen nennen und bist Spezialist im Bereich der Informationstechnologie (IT). Dabei befasst du dich mit der Planung, Implementierung und Wartung von IT-Systemen und ganzen Netzwerken. Dein Arbeitsalltag ist vielseitig und einige der klassischen Aufgaben wollen wir dir nun vorstellen:

  1. Systemdesign: Du entwirfst ganze IT-Systeme und Netzwerke, um große Datenmengen effizient von A nach B zu bringen und so eine reibungslose Kommunikation in Unternehmen oder Organisationen zu ermöglichen.
  2. Installation und Konfiguration: Du bist als Systeminformatiker auch an der Installation und Konfiguration der Hardware, Betriebssysteme, Serverstrukturen beteiligt. Wenn also eine neue Serverfarm gebaut wird, bist du daran beteiligt.
  3. Netzwerkmanagement: Netzwerke müssen laufen gewartet und überwacht werden, damit sie sicher und effizient laufen. Geschieht dies nicht, kann eine reibungslose Kommunikation und Datenübertragung nicht sichergestellt werden.
  4. Sicherheit: Du setzt dich mit verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen auseinander, um deine IT-Systeme vor Cyberangriffen und Datenverlusten zu schützen.
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Warum solltest du Systeminformatiker werden?

Die Welt der Informatik ist gewaltig groß und es braucht ständig neue kluge Köpfe, die sich mit dem Bau und Ausbau der digitalen Infrastruktur auseinandersetzen. Du kannst ein Teil der Welt werden, die es ermöglicht, dass wir googlen, Serien streamen oder online einkaufen können. Hinter jedem dieser Dienste stecken fähige Systeminformatiker, die sicherstellen, dass alles reibungslos abläuft und sicher ist. Für diese Arbeit wirst du gut entlohnt und bekommst spannende Einblicke in die Netzwerke großer Unternehmen - immerhin baust und gestaltest du diese Systeme.

Systeminformatiker: Das ist die Ausbildung

Wenn du bereits programmieren kannst, wird dir die Ausbildung um einiges leichter fallen. Falls nicht, hast du in den drei Jahren der Ausbildung zum Systeminformatiker eine Menge zu lernen. Klassischerweise lernst du entweder in einer dualen Ausbildung (Berufsschule und Betrieb) oder im Rahmen eines Studiums im Bereich Informatik oder Informationstechnologie. Für letzteres brauchst du aber das Abitur. Wir wollen dir ein paar der Aufgaben nennen, die dich während deiner Lehre erwarten:

Planung und Realisierung von IT-Systemen:

  • Man bringt dir bei die Anforderungen von Kunden zu verstehen und in technische Begriffe zu übersetzten.
  • Hast du dies getan, kannst du dich an die Entwickeln von Konzepten zur Lösung der Kundenprobleme machen.
  • Wenn du eine Lösung erarbeitet hast, bringt man dir bei, wie du diese in Form von Hard- und Software implementieren kann.

Administration von IT-Systemen:

  • Wenn neue Geräte und Systeme eingerichtet werden, kümmerst du dich um die Installation und Konfiguration der Software.
  • Da regelmäßig Wartungen stattfinden sollten und die Pflege von Systemen deine Daueraufgabe ist, bringt man dir auch das bei.
  • Die Sicherheit von Systemen ist unglaublich wichtig, deswegen schult man dich regelmäßig, damit du Gefahren erkennen und entfernen kannst.

Support von IT-Systemen:

  • Treten Störungen im System auf, kümmerst du dich darum, dass diese behoben werden, damit ein reibungsloser Ablauf stattfinden kann.
  • Man lehrt dich, worauf du in der Beratung von Anwendern zu achten hast. So kannst du sie in deine Strukturen einführen und ihnen zeigen, worauf sie achten müssen.
  • Sicherheit beginnt (und endet oft) beim Nutzer. Deswegen lernst du, wie du Anwender über Sicherheitsmaßnahmen aufklärst und sie schulst.

Entwicklung neuer IT-Lösungen:

  • Du befasst dich auch damit neue Lösungen zu finden, die es dir ermöglichen verschiedene Probleme im Betrieb durch Software zu lösen.
  • Du lernst natürlich auch das gute alte Coden, damit du die Umsetzung deiner Ideen auch verwirklichen kannst.

Deine Karriere als Systeminformatiker:

Wenn du die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast, kannst du dich mit Fug und Recht als Systeminformatiker oder Systeminformatikerin bezeichnen. Wenn du Berufserfahrung gesammelt hast, kannst du dich bei den verschiedensten Betrieben bewerben und in großen Konzernen oder kleinen Systemhäusern arbeiten. Auch kannst du dich selbstständig machen und als Berater für Unternehmen arbeiten. Du wirst dich laufend weiterbilden müssen, um auf dem aktuellen Stand der Technik zu bleiben. Auch kannst du nach der Ausbildung noch ein Studium im Bereich Informatik anhängen, um deine Gehaltsansprüche zu erhöhen. Doch alles in allem erwartet dich auch eine gute Bezahlung in dieser Branche.

Wenn du dich mit deinem Abschluss in der Hand auf die Jobsuche begeben willst, kannst du mit einem Einstiegsgehalt von circa. 2.200 bis 2.500€ (brutto) rechnen. Daher solltest du dich  laufend fortbilden, Erfahrung sammeln und gute Kontakte knüpfen, denn dann steigen deine Ansprüche deutlich an.

Darum solltest du Systeminformatiker werden:

Noch immer nicht überzeugt? Dann lass uns dir ein paar weitere Gründe nenn, warum du Systeminformatiker werden solltest:

  • Du kannst deinen eigenen Heimserver aufsetzen, mit dem du allerlei Schabernack anstellen kannst. Ob du es als deine Film-Bibliothek, privaten Gaming-Server oder für sonst welche Zwecke einsetzen willst - du lernst, wie es geht. Du kannst einen zukunftssicheren Beruf erlernen.
  • Die IT-Branche befindet sich in einem ständigen Wandel und wächst stetig an. Du hast also sehr rosige Zukunftsaussichten.
  • Der Beruf gibt dir immer wieder harte Nüsse, die du knacken musst. Doch wenn du Spaß daran hast, dein Gehirn einzusetzen, wirst du hier glücklich.
  • Die Sprache der IT ist Englisch, Du kannst also problemlos in einem internationalen Feld arbeiten und dich auf Stellen im Ausland bewerben.
  • Je nach Fachrichtung, kannst du dich deinen Interessen entsprechend weiterentwickeln, dir viel Wissen aneignen und zu einem Profi in deinem Gebiet werden, der für seine Arbeit gut bezahlt wird.

Nutze jetzt dein-ausbildungsplatz.de, um mögliche Ausbildungsbetriebe in deiner Nähe zu finden. Leichter kannst du dir die Suche nicht machen.

Du kannst dich auch für eine andere Ausbildung, wie beispielsweise zum/zur Fachinformatiker/in, Informatikkaufmann/-frau oder Informatikassistenz entscheiden.

Vergütung: Systeminformatiker

Jahr Vergütung
1. Ausbildungsjahr 775 EUR bis 1.160 EUR
2. Ausbildungsjahr 835 EUR bis 1.195 EUR
3. Ausbildungsjahr 905 EUR bis 1.265 EUR

Fazit: Die Architekten der IT-Systeme

Komplexe Systeme und Netzwerke schrecken dich nicht ab, sondern wecken dein Interesse? Dann solltest du Systeminformatiker werden und dich damit befassen, wann und wo du deine Ausbildung starten willst. Soll es eine klassische Lehre oder doch ein Studium sein? Du entscheidest, wohin dein Weg in der Informatik dich führen soll und kannst mit deinem Abschluss viele verschiedene Möglichkeiten realisieren, um dich beruflich zu verwirklichen. Wenn IT dein Ding ist, ist das die richtige Ausbildung für dich.

Brandneu

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Künstliche Intelligenz im Handwerk - Roboterhund
2025-04-24 13:17

Das Handwerk entwickelt sich stetig weiter, sodass inzwischen auch die Künstliche Intelligenz Einzug hält.

2025-04-24 13:17
Bücherstapel
2025-04-13 13:52

Wir haben 4 weitere Lernmethoden, die dir dabei helfen sollen, die Klausuren bestens zu absolvieren.

2025-04-13 13:52
So motiviert man ein Team richtig
2025-03-28 10:26

Geld ist nicht alles. Einfühlungsvermögen und echte Führungskompetenzen sind weitaus wichtiger.

2025-03-28 10:26
Lerntipps für deine Ausbildung
2025-03-13 14:18

Du willst in den Klausuren glänzen, dann schau dir diese acht Lernmethoden an.

2025-03-13 14:18
ausbildungstipps-mann
2025-03-11 11:28

Wenn dich dein Beruf nicht mehr erfüllt, gibt es einiges, was du verändern kannst.

2025-03-11 11:28
Richtig lernen Bücher
2025-02-13 13:22

Die Prüfungen stehen um die Ecke und du brauchst noch eine Lernmethode, die dir beim Bestehen hilft? Dann haben wir hier etwas für dich.

2025-02-13 13:22
Steuererklärung in der Ausbildung machen
2025-01-23 11:02

Steuern: Der Graus Vieler. Doch wer sich damit auskennt, kann viel Geld sparen.

2025-01-23 11:02
Geselle, Techniker oder Meister?
2025-01-10 12:59

Was willst du nach dem Abschluss deiner Ausbildung machen? Bleibst du Geselle oder wirst du Techniker oder gar Meister?

2025-01-10 12:59
handwerk-14
2024-02-23 14:27

Du fragst dich, ob sich eine Ausbildung im Handwerk lohnt? Dann lies hier was dich erwarten könnte.

2024-02-23 14:27
karriere-stillstand
2024-02-21 10:24

Sie haben sich abgerackert, um dort zu sein wo Sie sind und wollen noch mehr, doch jetzt geht es nicht weiter.

2024-02-21 10:24
Wie meldet man sich richtig krank
2024-02-20 13:16

Sie sind krank und können nicht arbeiten? Was müssen Sie tun, um Ihren Arbeitgeber zu infomieren?

2024-02-20 13:16
motivation-2
2024-02-19 08:23

Sie sind eine gute Führungskraft und wollen Ihr Team motivieren? Dann sagen wir Ihnen hier, wie Sie das hinbekommen.

2024-02-19 08:23
junge-leute
2024-02-16 12:08

Lieber theoretisch, oder doch praktisch? Die Wahl zwischen Ausbildung und Studium ist nicht leicht. Wir helfen.

2024-02-16 12:08
business-5
2024-02-15 11:44

Mehr mehr Geld oder eine bestimmte Position, oder doch etwas ganz anderes? Was ist Karriere eigentlich?

2024-02-15 11:44
unterlagen-1
2024-02-14 11:26

Wir sagen Ihnen, was all die lustigen Abkürzungen in Ihrer Gehaltsabrechnung bedeuten.

2024-02-14 11:26
frau-mit-hund
2024-02-09 10:42

Erfahren Sie, wie Sie sich bei der Arbeit verhalten sollten, um nicht negativ aufzufallen, sondern Ihre Karrierechancen zu steigern.

2024-02-09 10:42
ausbildung-faq-2
2024-02-08 14:24

Wenn du Fragen zur Dauer der Ausbildung, dem Gehalt oder zu den Rechten und Pflichten hast: Hier lesen!

2024-02-08 14:24
tipps-fuer-die-ausbildung
2024-02-06 13:33

Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz? Wir helfen dir bei der Orientierung!

2024-02-06 13:33
laptop-4
2024-02-02 10:38

Während Ihrer Ausbildung sind Sie verpflichtet Ihren Lernfortschritte festzuhalten. Wir geben Ihnen Tipps für das Berichtsheft.

2024-02-02 10:38
mann-9
2024-02-01 10:11

Sie haben Ihren alten Job verlassen, um einen neuen anzunehmen, doch nun erkennen Sie, dass das ein Fehler war.

2024-02-01 10:11
mann-7
2024-02-01 09:07

Auch in unsicheren Zeiten können Sie sich nach einem neuen Job umsehen - oftmals müssen Sie das sogar unfreiwillig.

2024-02-01 09:07
mann-6
2024-01-31 12:01

In der Schule lief es nicht ganz so gut, doch jetzt wollen Sie Vollgas geben! Wir zeigen Ihnen, wie Sie an Ihren Traumjob kommen.

2024-01-31 12:01
frau-10
2024-01-30 11:40

Natürlich können Sie massenhaft Bewerbungen verschicken. Allerdings können Sie sich auch einfach von ihrem neuen Arbeitgeber finden lassen.

2024-01-30 11:40
vertrag-2
2024-01-29 09:53

Sie haben bereits einen anderen Job in Aussicht, doch sind noch an ihren alten gebunden? Wie kann man früher kündigen?

2024-01-29 09:53
gelbes-auto
2024-01-25 09:49

Sie haben eine rechtlichen Anspruch auf Urlaub. Dennoch müssen Sie mit Ihrem Arbeitgeber abklären, wann sie Urlaub nehmen wollen und dafür einen Antrag einreichen.

2024-01-25 09:49
innere-kuendigung-1
2024-01-24 14:48

Kündigungen sind kein leichter schritt, sondern ein schleichender Prozess. Erkennen Sie, wann Sie gehen wollen und sollten.

2024-01-24 14:48
vertrag-1
2024-01-18 10:01

Die Ausbildung ist gefunden und der Ausbildungsvertrag will unterschrieben werden. Wir zeigen dir was drinn stehen darf und was nicht.

2024-01-18 10:01
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